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Mattis: Schlag gegen syrische Chemiewaffenfabriken

Der Schlag gegen Syrien sei härter gewesen als der im Vorjahr, sagte Mattis. AFP/Saul Loeb
Der Schlag gegen Syrien sei härter gewesen als der im Vorjahr, sagte Mattis.

Der Militäreinsatz der Westmächte in Syrien ist nach Angaben von US-Verteidigungsminister James Mattis ein Schlag gegen die Infrastruktur der chemischen Waffenproduktion des Landes gewesen. Der Einsatz von Chemiewaffen könne unter keinen Umständen geduldet werden, sagte Mattis in der Nacht zum Samstag im Pentagon.

Der Schlag gegen Syrien sei härter gewesen als der im Vorjahr, sagte Mattis. Es handle sich bisher um eine begrenzte, einmalige Aktion.

Mattis: Bürgerkrieg in Syrien beenden

Die USA hätten ein vitales nationales Interesse daran, einer Verschlechterung der Lage in der Region entgegenzutreten, sagte Mattis. Es sei höchste Zeit, den Bürgerkrieg in Syrien zu beenden. Das syrische Volk leide entsetzlich unter der Regierung von Bashar al-Assad.

Der Einsatz der USA, Großbritanniens und Frankreichs begann in der Nacht zum Samstag. Er wird als Vergeltung für den Einsatz von Chemiewaffen begründet, für die der Westen Syriens Regierung unter Assad verantwortlich macht und bei dem zahlreiche Menschen ums Leben kamen.

(APA/dpa)

(Quelle: S24)

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