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Mindestens 34 Tote bei Taifun auf den Philippinen

Die Behörden gaben die Suche nach den Vermissten auf APA (AFP)
Die Behörden gaben die Suche nach den Vermissten auf

Auf den Philippinen sind mindestens 34 Menschen durch den schweren Wirbelsturm "Yutu" ums Leben gekommen. Die Behörden gaben am Freitag nach tagelanger Suche die Hoffnung auf, 17 vermisste Frauen und Männer noch lebend zu finden. Der Taifun hatte den südostasiatischen Inselstaat am Dienstag mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 140 Stundenkilometern erreicht.

Befürchtet wird, dass die Opferzahl noch steigt. Mehrere Menschen werden noch unter den Trümmern von Häusern vermutet, die durch den Sturm zusammenbrachen beziehungsweise von Erd- oder Wassermassen mitgerissen wurden.

Die schlimmsten Böen hatten eine Geschwindigkeit von 230 Stundenkilometern. Besonders betroffen waren die Provinzen Mountain, Banaue, Ifugao and Kalinga. Erst im September wurden durch einen anderen Taifun auf den Philippinen mehr als 100 Menschen getötet.

(APA/dpa)

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 21.04.2021 um 08:41 auf https://www.salzburg24.at/news/welt/mindestens-34-tote-bei-taifun-auf-den-philippinen-60517633

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