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Mutter bot zehnjährige Tochter zur Vergewaltigung an

Der Polizeichef von Albuquerque sprach von der „grauenhaftesten und bösartigsten“ Tat, mit der er je in seiner Laufbahn konfrontiert worden sei (Symbolbild). Bilderbox
Der Polizeichef von Albuquerque sprach von der „grauenhaftesten und bösartigsten“ Tat, mit der er je in seiner Laufbahn konfrontiert worden sei (Symbolbild).

Nach der Ermordung eines knapp zehnjährigen Mädchens im US-Bundesstaat New Mexiko sind weitere grausame Details bekannt geworden. Nach einem Bericht des "Albuquerque Journal" gestand die Mutter des Opfers, im Internet Männer zur Vergewaltigung des Mädchens aufgefordert zu haben.

Mit mindestens drei Männern, darunter einem Kollegen und zwei Online-Bekanntschaften, habe sie Treffen organisiert. Ihr sei es nicht um Geld gegangen, sondern um den "Spaß beim Zuschauen".

Mädchen vor Geburtstagsparty ermordet

Victoria Martens war laut Polizei im August nur wenige Stunden vor ihrer Geburtstagsparty ermordet worden. Sie war mit Drogen vollgepumpt worden. Der Täter habe sie sexuell missbraucht, auf sie eingestochen, sie erwürgt und anschließend ihre Leiche zerstückelt. Neben der 35-jährigen Mutter nahmen die Ermittler einen der beiden Männer fest, die auf das Internetangebot eingegangen waren, sowie dessen Cousine.

Polizeichef: "Grauenhafteste und bösartigste Tat"

Nach dem Fund von Victorias Leiche hatte der Polizeichef von Albuquerque, Gordon Eden Jr, von der "grauenhaftesten und bösartigsten Tat" gesprochen, mit der er in seiner bisherigen Laufbahn konfrontiert worden sei. Medienberichten zufolge überlegte die Mutter bereits, per Internet auch Victorias jüngeres Geschwisterkind zum Sex anzubieten.

(APA/ag.)

(Quelle: S24)

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