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Neun FARC-Rebellen bei Kämpfen getötet

Neun FARC-Rebellen sind in Kolumbien bei Gefechten mit Militärs und Polizisten getötet worden. Dies teilte Staatschef Juan Manuel Santos am Montag (Ortszeit) auf Twitter mit. Mindestens vier weitere Guerilla-Mitglieder hätten sich bei den Kämpfen im Departement Meta ergeben.

Der Befehlshaber der Truppen, Generalmajor Juan Pablo Amaya, erklärte nach Angaben des Rundfunksenders RCN, die Offensive gegen die FARC in der Umgebung der Ortschaften Villa Hermosa und El Dorado dauere an. Die Orte liegen 150 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Bogota.

Die kolumbianische Regierung und die linksgerichtete FARC führen seit zwei Jahren Friedensverhandlungen in Havanna, ohne einen Waffenstillstand vereinbart zu haben. Nach der Entführung eines Generals vor einem Monat wurden die Gespräche zeitweilig unterbrochen. Sie wurden erst nach der Freilassung des Offiziers und seiner Begleiter vor zwei Wochen wieder aufgenommen.

(Quelle: S24)

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