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Obama bricht nach Asien auf - Besuche in Vietnam und Japan

US-Präsident Barack Obama ist auf dem Weg zu einer knapp einwöchigen Reise nach Asien. Er wird in der Nacht zum Montag in Vietnam erwartet. Obama ist der dritte US-Präsident, der Vietnam besucht, nachdem die USA dort Krieg geführt haben. Im Mittelpunkt des Aufenthalts stehen Wirtschafts- und Handelsfragen. Obama wird Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt, das frühere Saigon, besuchen.

Am kommenden Mittwoch (25. Mai) reist Obama weiter und trifft am Abend (Ortszeit) in Japan ein. Er nimmt dort am Donnerstag und Freitag auf der Halbinsel Ise-Shima am Gipfel sieben großer Industrienationen teil. Es ist der letzte G-7-Gipfel des scheidenden US-Präsidenten.

Im Anschluss an den Gipfel reist Obama nach Hiroshima. Er ist der erste amtierende US-Präsident, der die im Zweiten Weltkrieg von einer amerikanischen Atombombe getroffene Stadt besucht. Obama fliegt noch am Freitag zurück nach Washington.

Es ist die voraussichtlich vorletzte Asienreise Obamas, der die Region zu einem politischen und geografischen Schwerpunkt seiner Amtszeit gemacht hat. Im Herbst nimmt Obama am G-20-Gipfel in China teil und besucht außerdem als erster US-Präsident Laos.

(Quelle: S24)

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