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Reanimationen nach Badeunfällen in NÖ und OÖ

Am Freitagnachmittag ist es zu zwei schweren Badeunfällen in Wiener Neustadt (NÖ) und im Mühlviertel (OÖ) gekommen. Ein 18-Jähriger und ein Vierjähriger waren bereits einige Minuten unter Wasser, als sie von anderen Badegästen aus dem Nass gezogen wurden. Durch rasche und erfolgreiche Reanimationen konnte Schlimmeres verhindert werden.

In einem Badesee in Wiener Neustadt ist ein 18-Jähriger untergegangen. Er wurde von einer Rettungsschwimmerin und Jugendlichen gerettet, nachdem er bereits einige Minuten unter Wasser gewesen war, und nach erfolgreicher Reanimation durch einen Notarzt ins Spital eingeliefert, berichtete die Landespolizeidirektion Niederösterreich.

Der junge Mann war im See geschwommen, als er in einer Entfernung von 30 bis 40 Metern vom Ufer plötzlich Panik bekam und zu ertrinken drohte. Den Helfern gelang es, den Bewusstlosen aus dem Wasser auf eine Luftmatratze zu ziehen und an Land zu bringen.

Auch im Mühlviertel musste am Freitagnachmittag nach einem Badeunfall eine Reanimation durchgeführt werden. Ein vierjähriger Bub war von einer Frau in einem Freibad im Bezirk Freistadt reglos unter Wasser treibend gefunden worden. Sie zog das Kind heraus, eine zufällig anwesende 29-jährige Krankenschwester begann sofort mit der Wiederbelebung. Das berichtete die Polizei am Samstag in einer Aussendung.

Der Bub war mit seinen Geschwistern und der Mutter baden gegangen. Kurz vor 16.30 Uhr wurde das leblose Kind entdeckt. Der Notarzt brachte den Buben in die Linzer Frauen- und Kinderklinik.

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 14.04.2021 um 02:19 auf https://www.salzburg24.at/news/welt/reanimationen-nach-badeunfaellen-in-noe-und-ooe-47387323

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