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Reiseblogger stürzten im Yosemite Nationalpark in den Tod

Yosemite-Nationalpark in Kalifornien APA (AFP)
Yosemite-Nationalpark in Kalifornien

Nach dem tödlichen Sturz von zwei Besuchern im kalifornischen Yosemite Nationalpark ist nun die Identität der Opfer bekannt - es waren zwei junge Reiseblogger. Laut US-Medienberichten identifizierte die Parkverwaltung die Toten als gebürtige Inder, die in den USA lebten. Die 30-jährige Frau und ihr 29 Jahre alter Mann unterhielten in sozialen Netzwerken einen Blog mit Fotos und Reiseberichten.

Das Paar war am 24. Oktober von dem Aussichtspunkt Taft Point rund 250 Meter tief in den Tod gestürzt. Der genaue Unfallhergang werde noch untersucht, hieß es zunächst in einer Mitteilung der Ranger. Der klippenartige Felsen liegt auf 2.300 Metern über dem Meeresspiegel und bietet atemberaubende Aussichten, etwa auf den berühmten Kletterfelsen El Capitan.

Auf Instagram postete das Paar unter anderem Fotos von spektakulären Aussichtspunkten. Zu einer Aufnahme am Rand des Grand Canyon schrieben sie im vorigen März, dass Schnappschüsse an tiefen Abgründen gefährlich sein können. Sie warnten vor leichtsinnigen Aktionen.

In dem für seine Wasserfälle und imposanten Granitfelsen bekannten Yosemite-Park kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen. Erst im September war dort ein 18-jähriger Israeli in den Tod gestürzt - Medienberichten zufolge war es beim Fotografieren geschehen.

(APA/dpa)

(Quelle: S24)

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