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Rindfleisch aus Österreich darf wieder auf japanische Teller

"Rindfleisch allerbester Qualität" sei in Japan eine teure Delikatesse. APA
"Rindfleisch allerbester Qualität" sei in Japan eine teure Delikatesse.

Österreichs Rinderzüchter dürfen wieder nach Japan exportieren. 16 Jahre nach dem BSE-Skandal habe Japan die Importsperre aufgehoben, teilte die Wirtschaftskammer am Donnerstag mit. Die Freigabe gelte ab morgen Freitag. Es sei nach langen Verhandlungen gelungen, sich auf Details der strengen Kontrollen zu einigen.

"Rindfleisch allerbester Qualität" sei in Japan eine teure Delikatesse. "Für Österreich tun sich jetzt vor allem bei einzelnen, in der japanischen Küche sehr beliebten Teilen wie etwa Rinderzungen beste Exportchancen nach Japan auf", schreibt der österreichische Wirtschaftsdelegierte in Tokio, Ingomar Lochschmidt. Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter (ÖVP) begrüßte das Ende der Importsperre. Das eröffne die Aussicht auf den Export österreichischer Produkte mit hoher Wertschöpfung.

(APA)

(Quelle: S24)

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