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Sex-Puppe in Linz schwer beschädigt: Falschmeldung

Internationale Medien berichteten über den Sex-Roboter, der in Linz schwer beschädigt worden sei (Symbolbild). AFP/Anthony Wallace
Internationale Medien berichteten über den Sex-Roboter, der in Linz schwer beschädigt worden sei (Symbolbild).

Internationale Medien berichten über die Sex-Puppe "Samantha", die von Besuchern des Elektronik-Festivals Ars Electronica in Linz so schwer beschädigt wurde, dass sie kurzfristig repariert werden musste. Doch das stimmt so nicht ganz.

Der Sex-Roboter "Samantha", der sogar sprechen kann, sei laut Meldungen so stark verschmutzt worden, dass die Puppe nach nur zwei Tagen abgezogen und repariert werden mussten. Zudem seien dem Roboter zwei Finger gebrochen worden.

Sex-Roboter in Linz: Normale Abnutzungserscheinungen

So berichteten etwa Medien wie "Mirror", "The Sun" oder die deutsche "Bild" über "Barbaren", die der Puppe schwer zugesetzt hätten. Wie Ars-Electronica-Presseverantwortliche nun gegenüber dem Standard angaben, seien diese Berichte aber stark übertrieben worden. "Samantha" sei demnach nicht abgezogen worden sondern war für die gesamte Dauer des Festivals in Linz. Auch soll die Pupp nur normale Abnutzungserscheinungen aufgewiesen haben und sei nicht schwer beschädigt worden.

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 20.07.2019 um 12:10 auf https://www.salzburg24.at/news/welt/sex-puppe-in-linz-schwer-beschaedigt-falschmeldung-56989504

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