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Sieben Tote nach Gasexplosion in New York

Feuerwehr im Großeinsatz Salzburg24
Feuerwehr im Großeinsatz

Nach dem Einsturz zweier Wohnhäuser infolge einer heftigen Gasexplosion in New York ist die Zahl der Toten auf sieben gestiegen. Fast 70 weitere Menschen wurden verletzt. Das Unglück ereignete sich in einem Häuserblock im Stadtteil East Harlem. "Das ist eine Tragödie der schlimmsten Art und Weise", sagte Bürgermeister Bill de Blasio.

Zuletzt wurden die Leichen von vier Frauen und drei Männern gefunden. Rettungskräfte suchten in den Trümmern nach weiteren möglichen Opfern. Zunächst war unklar, wie viele Menschen noch vermisst wurden. Die Behörden hatten am Mittwochabend von neun Vermissten gesprochen.

Die Feuerwehr war zeitweise mit rund 250 Kräften am Unglücksort in dem nördlich vom Central Park gelegenen Viertel East Harlem, in dem viele lateinamerikanische Einwanderer leben. Bei zwei der Toten handelte es sich um Mexikanerinnen, wie das mexikanische Außenministerium mitteilte.

Den neuen Angaben der Polizei zufolge wurden insgesamt 68 Menschen verletzt. Auch mehrere Kinder mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Zustand einer Frau, die wegen einer Schädelverletzung in der Mount Sinai-Klinik behandelt wurde, war lebensbedrohlich, aber stabil, wie ein Klinik-Sprecher sagte.

Bürgermeister de Blasio machte ein Gasleck für das Unglück verantwortlich. Nach Angaben des Energieversorgers Con Edison hatten Anrainer kurz vor der Explosion am Mittwoch gegen 9.30 Uhr Gasgeruch gemeldet.

(Quelle: S24)

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