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Wegen Elfenbein getötet

Wilderer verstümmeln Sumatra-Elefant

Sumatra Elefant, SB APA/AFP
Die größte Gefahr für Sumatra-Elefanten sind Wilderer. (SYMBOLBILD)

Auf der indonesischen Insel Sumatra ist einer der seltenen Sumatra-Elefanten tot aufgefunden worden - ohne seine Stoßzähne. Das etwa 40 Jahre alte männliche Tier wurde offenbar Opfer von Wilderern, wie die regionale Naturschutzbehörde am Mittwoch mitteilte. Nach Angaben der Tierschutzorganisation WWF gibt es inzwischen weniger als 3.000 Sumatra-Elefanten.

Der Kadaver des massigen Tiers wurde zufällig von Waldarbeitern entdeckt, die in der Provinz Riau zugange waren. Vermutet wird, dass der Elefant bereits vergangene Woche getötet wurde. Die Wilderei gehört zu den schlimmsten Gefahren für Sumatra-Elefanten. Für das Elfenbein werden teils horrende Preise gezahlt. Zudem trägt die Rodung der Wälder dazu bei, dass es immer weniger Tiere werden.

(Quelle: APA)

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