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Über 10.000 IS-Kämpfer laut USA durch Luftangriffe getötet

Die Lage im Irak bleibt unübersichtlich Salzburg24
Die Lage im Irak bleibt unübersichtlich

Durch den Einsatz der internationalen Koalition gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) sind nach US-Angaben mehr als 10.000 IS-Kämpfer in Syrien und dem Irak getötet worden. Das werde Auswirkungen haben, sagte der stellvertretende US-Außenminister Antony Blinken am Mittwoch nach einem Treffen des Bündnisses in Paris dem Radiosender France Inter.

Auch wenn es große Fortschritte im Kampf gegen den IS gebe, erwiesen sich die Extremisten aber als sehr widerstandsfähig und flexibel genug, um immer wieder zuzuschlagen. Blinken verwies darauf, dass die Kampagne auf drei Jahre ausgelegt sei, von denen erst neun Monate verstrichen seien.

Luftangriffe gegen IS gehen weiter

Die Extremistenmiliz beherrscht weite Teile des Irak und Syriens. Auch am Dienstag flogen die USA und ihre Verbündeten erneut Luftangriffe, um das Vordringen des IS im Irak aufzuhalten. Der irakische Ministerpräsident Haidar Abadi hatte bei einer Konferenz der Anti-IS-Allianz den Verbündeten mangelnden Einsatz vorgehalten. An der Konferenz in Paris nahmen rund 20 Minister und mehrere internationale Institutionen teil.

(APA)

(Quelle: S24)

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