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Ufologen hoffen: Clinton könnte als Präsidentin Geheimakten öffnen

Als junge Frau bewarb Clinton sich als Astronautin bei der US-Raumfahrtorganisation Nasa. AFP/Eduardo Munoz Alvarez
Als junge Frau bewarb Clinton sich als Astronautin bei der US-Raumfahrtorganisation Nasa.

Im US-Wahlkampf könnte am Ende jedes Thema entscheidend sein. Eine spezielle Wählergruppe hofft besonders auf Hillary Clinton: die Ufologen.

Clinton, voraussichtliche Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, hat schon oft ihre Faszination für den Weltraum zum Ausdruck gebracht. Auch zur UFO-Thematik hat sich die frühere US-Außenministerin immer wieder geäußert.

Clinton selbst an UFOs interessiert

Als junge Frau bewarb Clinton sich als Astronautin bei der US-Raumfahrtorganisation Nasa. Zur UFO-Thematik sagte sie in einem Interview: "Es gibt genügend solcher Geschichten, und ich glaube nicht, dass die Leute einfach in ihrer Küche sitzen und sie erfinden."

"Möchte so viel wie möglich öffenltich machen"

Würde sie Präsidentin, könnte sie der Öffentlichkeit womöglich Zugang zu Informationen aus Geheimakten über mögliche außerirdische Aktivitäten gewähren. "Ich möchte, dass wir in diese Akten schauen und dann so viel wie möglich öffentlich machen", sagte Clinton einmal in der Show von Talkmaster Jimmy Kimmel. "Wenn es da nichts gibt, sollten wir das den Menschen sagen. Und wenn da etwas ist - und es nicht die nationale Sicherheit bedroht - sollten wir die Öffentlichkeit daran teilhaben lassen."

Obama ist anderer Ansicht

Barack Obama scheint das anders zu sehen. Sein Sprecher sagte am Mittwoch im Weißen Haus, er glaube nicht, dass der Präsident etwas in dieser Richtung vorhabe.

(APA)

(Quelle: S24)

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