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UNO-Konferenz für ethnisch und religiös Verfolgte in Nahost

Hollande wird die Konferenz eröffnen Salzburg24
Hollande wird die Konferenz eröffnen

Vertreter aus rund 60 Ländern befassen sich an diesem Dienstag (8.9.) in Paris mit der Verfolgung von ethnischen und religiösen Minderheiten in Ländern des Nahen Ostens. Mit dem Schicksal von mehreren Millionen Betroffenen hatte sich im März bereits der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen auseinandergesetzt.

In Paris sollen nun Grundlagen festgelegt werden, die der gefährdeten Bevölkerung eine dauerhafte Rückkehr ermöglichen. Eröffnet wird die Konferenz von Frankreichs Präsident Francois Hollande.

Mithilfe politischer Lösungen auf Basis der Menschenrechte soll nach dem Willen der Veranstalter die kulturelle und religiöse Vielfalt im Nahen Osten erhalten bleiben. Nach Angaben der UNO ist allein in Syrien die Zahl von 2,5 Millionen Christen während der Krise auf 500.000 zurückgegangen. Im Irak zählte die Organisation aktuell etwa zwei Millionen Verfolgte.

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 12.04.2021 um 10:01 auf https://www.salzburg24.at/news/welt/uno-konferenz-fuer-ethnisch-und-religioes-verfolgte-in-nahost-48348904

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