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US-Demokraten willigen in Deal zur "Shutdown"-Aufhebung ein

Die US-Demokraten haben sich zu einer Beendigung des Regierungsstillstandes in den USA bereit erklärt. "In einigen Stunden wird die Regierung wieder öffnen", sagte der Oppositionsführer im US-Senat, Charles Schumer, am Montag. Ämter und Behörden bleiben bis zu einer endgültigen Einigung geschlossen, etwa 850.000 Staatsbedienstete müssen zuhause bleiben und bekommen kein Gehalt.

Der seltene Regierungsstillstand war in der Nacht auf Samstag ausgelöst worden, weil es keinen Kompromiss für ein Anheben der Schuldenobergrenze gab. Ämter und Behörden blieben geschlossen. Nur besonders wichtige Behörden sind von der Stilllegung ausgeschlossen. Soldaten, Polizisten und Grenzschützer sind weiterhin im Einsatz - allerdings ebenfalls unbezahlt.

Wer hat Schuld am "Shutdown"?

Einer Umfrage zufolge laufen die Republikaner im Kongress etwas mehr Gefahr, durch den "Shutdown" Wählerstimmen zu verlieren als die Demokraten, der Unterschied ist aber nicht groß. Der Umfrage des Politikportals "Politico" zufolge sehen 41 Prozent der Wähler die Republikaner als Hauptschuldige, 36 Prozent die Demokraten.

(APA/dpa)

(Quelle: S24)

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