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USA fordern Freilassung von 20 inhaftierten Frauen weltweit

Die USA haben von mehreren Länder, darunter China, Myanmar, Äthiopien und der Iran, die Freilassung von insgesamt 20 Frauen gefordert, die als politische Gefangene gelten. Anlässlich der Kampagne "Free The 20" zeigte die US-Botschafterin bei der UNO, Samantha Power, in Washington Aufnahmen der nach ihren Worten "ungerechterweise inhaftierten" und "ihrer Rechte beraubten" Frauen.

Im September jährt sich die Unterzeichnung der Erklärung von Peking, die 1995 auf der vierten Weltfrauenkonferenz verabschiedet worden war. Die Erklärung wurde im Beisein von Hillary Clinton unterzeichnet, die damals First Lady der USA war. Power erinnerte daran, dass Clinton damals gesagt habe: "Menschenrechte sind Frauenrechte und Frauenrechte sind Menschenrechte."

Am 27. September findet in New York am Rande der alljährlichen Generaldebatte der Vereinten Nationen eine neue internationale Konferenz zur Frauenrechten statt. Die "Free The 20"-Kampagne zielt neben den genannten Ländern auch auf Vietnam, Aserbaidschan, Eritrea, Ägypten, Russland, Venezuela, Syrien, Nordkorea und Usbekistan.

(Quelle: S24)

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