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Welser Beamtin soll 100.000 Euro veruntreut haben

Frau soll in die eigene Tasche gewirtschaftet haben Salzburg24
Frau soll in die eigene Tasche gewirtschaftet haben

Eine langjährige Mitarbeiterin des Welser Magistrats soll über Jahre hinweg Eintrittsgebühren für eine städtische Einrichtung in die eigene Tasche gesteckt, teilweise Belege gefälscht und so einen Gesamtschaden von 100.000 Euro verursacht haben. Das berichtete die "Kronen Zeitung" (Sonntag-Ausgabe). Die Polizei bestätigte auf APA-Anfrage, dass es Ermittlungen gebe, nannte aber keine Details.

Die Frau soll demnach bereits seit 1999 beim Magistrat beschäftigt gewesen sein. Ihre kriminellen Machenschaften dürften zumindest drei Jahre zurückreichen. Nach einem anonymen Hinweis flog sie nun auf. Die Mitarbeiterin wurde fristlos entlassen. Einen Teil des Schadens soll sie zurückgezahlt haben. Das Magistrat will als Konsequenz aus dem Fall seine internen Kontrollen verstärken.

(Quelle: S24)

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