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Zahl der Toten nach Selbstmordanschlägen im Tschad gestiegen

Nach einem Doppelanschlag in der Hauptstadt des zentralafrikanischen Staates Tschad ist die Zahl der Todesopfer auf 37 gestiegen. Unter ihnen sind auch die vier Selbstmordattentäter. Der Tschad werde sich nicht dem Terrorismus beugen, sagte Präsident Idriss Deby am späten Dienstagabend. Die Behörden hatten am Montag zunächst von insgesamt 27 Toten und vielen Verletzten gesprochen. 

Die Anschläge in N'Djamena waren die ersten Attentate in der tschadischen Hauptstadt seit vielen Jahren. Die Regierung machte die islamistische Terrorgruppe Boko Haram dafür verantwortlich. Die Streitkräfte des Tschads kämpfen in der Grenzregion seit Monaten gegen die sunnitische Terrormiliz aus dem Nachbarland Nigeria. 

(Quelle: S24)

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