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Zehn Tote bei Bombenanschlag auf den Philippinen

Muslimische Separatisten als Täter vermutet Salzburg24
Muslimische Separatisten als Täter vermutet

Bei einem Bombenanschlag auf einen Bus sind im Süden der Philippinen zehn Menschen ums Leben gekommen und 41 verletzt worden. Der Sprengsatz sei in einem Sack im Gepäckfach des Busses deponiert gewesen, berichtete ein Armeesprecher am Mittwoch.

Die Bombe sei hochgegangen, als der Bus in Bukidnon am Tor der Mindanao-Universität hielt. Die Armee machte die muslimische Separatistengruppe BIFF für den Anschlag von Dienstag verantwortlich. Hintergrund sei womöglich die Weigerung des Busunternehmers, Schutzgeld zu zahlen. Im Süden der überwiegend katholischen Philippinen kämpfen muslimische Separatisten für mehr Autonomie.

(Quelle: S24)

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