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18.000 Höhenmeter mit dem Handbike

Der Behindertensportler Manfred Putz von Olympiazentrum Salzburg-Rif tritt beim acht Tage langen Peakbreak-Radrennen mit einem Handbike gegen die Zweirad-Konkurrenz an.

Über acht Tage, unzählige Bergankünfte, 900 Kilometer und 18.000 Höhenmeter müssen die Teilnehmer bei dem Jedermann-Radrennen Peakbreak quälen. Mit Manfred Putz hat das Event einen besonderen Teilnehmer. Der Behindertensportler, der von Extrem-Radfahrer Gerald Bauer im Olympiazentrum Salzburg-Rif (OLSZ) betreut wird, tritt mit einem Handbike gegen die Zweirad-Konkurrenz an.

Peakbreak: Mit dem Handbike in der Zweiradkonkurrenz

Putz schlitterte vor kurzem hauchdünn an der Olympiaqualifikation vorbei. „Nach diesem Rückschlag wollte ich ein Etappenrennen bestreiten. Da kam mir das Peakbreak gerade recht. Zudem möchte ich unseren Sport dort möglichst gut repräsentieren“, so der OLSZ-Handbike-Athlet in einer Aussendung.

„Alles ist möglich, man muss es nur tun“

Besonders die Bergankünfte reizen Putz. Auf dem Programm stehen Anstiege wie die Österreich-Rundfahrts-Klassiker Kitzbüheler Horn und Großglockner sowie Stallersattel. „Es wird sicherlich hart, aber ich suche solche Herausforderungen. Alles ist möglich, man muss es nur tun“, freut sich Putz auf seinen Handbike-Einsatz.
(Quelle: S24)

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