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Eishockey: Red Bulls siegen nach Penaltyschießen

Im zweiten Saisonmatch holte Vizemeister EC Red Bull Salzburg die ersten Meisterschaftspunkte. Im Penaltyschießen fixierten sie bei Zagreb den Sieg.

Die Red Bulls entschieden das erwartete knappe Duell mit Zagreb nach Penaltyschießen für sich und kamen zum ersten Sieg in der Höhle der Bären seit fast 22 Monaten und zum ersten Sieg der am Freitag gestarteten Eishockey Bundesliga (EBEL). Zum Auftakt unterlagen die Salzburger zwei Tage zuvor dem HC Orli Znojmo.

Red Bulls starten verhalten

Die Partie begann gemächlich, keine Mannschaft kam auf nennenswerte Aktionen und beide Seiten ließen Überzahlspiele ungenutzt. Nach der ersten Pause kam etwas mehr Bewegung ins Spiel. In der 34. Minute gingen die Gastgeber aus Kroatien in Führung (Zanoski), die Partie nahm daraufhin an Härte zu. Mit dem Ex-Zagreber Ryan Kinasewich im Team glichen die Red Bulls durch Matthias Trattnig im Powerplay wenige Sekunden vor Ende des zweiten Drittels den Rückstand aus. Nach der Pausensirene gerieten der Salzburger Kapitän und Zagrebs Curtis Fraser aneinander, für beide gab es eine Fünf-Minuten-Strafe.

Kristler verwandelt entscheidenden Penalty

Im Schlussdrittel versuchten beide Seiten einen Rückstand zu verhindern, es blieb beim Unentschieden zum Ende des Drittels. Das darauffolgenden Penaltyschießen hatten schließlich die Pagé-Mannen in der Hand. Andreas Kristler verwandelte den entscheidenden Penalty und fixierte den Sieg der Red Bulls.

KHL Medvešcak Zagreb – EC Red Bull Salzburg 1:2 (0:0, 1:1, 0:0) n.P.

Tore: Zanoski (34.) resp. Trattnig (40./PP), Kristler (65./PS)

(Quelle: S24)

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