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22 Fußball-Klubs gaben Lizenzanträge für Saison 2017/18 ab

Die Bundesliga-Reform wirft ein Jahr vor Inkrafttreten ihre Schatten voraus. Symbolbild/APA/HERBERT P. OCZERET
Die Bundesliga-Reform wirft ein Jahr vor Inkrafttreten ihre Schatten voraus.

Die 20 Vereine der beiden höchsten Fußball-Spielklassen haben fristgerecht bis Mittwoch ihre Lizenzanträge für die Saison 2017/18 abgegeben. Daneben gaben wie - bereits berichtet - nur zwei Klubs aus den drei Regionalligen ihre Unterlagen ab.

Der Rückrundenstart der Regionalligen steht vor der Tür. Von insgesamt 48 Regionalliga-Vereinen haben nur zwei um eine Lizenz für die Erste Liga angesucht. Um welche Vereine es sich handelt, verlautete die Bundesliga nicht. Gegenüber der APA hatten schon am Dienstag der SC Ritzing und der TSV Hartberg ihre Aufstiegsambitionen bekundet.

Nur zwei Regionalligisten bekundeten Interesse am Aufstieg

Im Rahmen der Vollständigkeitsprüfung werden am Donnerstag etwaig fehlende Unterlagen mit Nachfrist Montag urgiert. Die Unterlagen werden in den kommenden Wochen durch die Liga-Lizenzadministration und den unabhängigen Senat 5 überprüft. Eine Entscheidung in erster Instanz ist bis spätestens 2. Mai zu erwarten. Sollte ein Klub die Lizenz nicht erhalten, kann er innerhalb von zehn Tagen ab Beschlusszustellung Protest einlegen. Dabei können neue Nachweise vorgelegt werden. Sollte der Klub auch beim Protestkomitee "durchfallen", besteht als letzte Möglichkeit noch der Gang vor das Ständige Neutrale Schiedsgericht. Abgeschlossen wird das Lizenzierungsverfahren mit der Meldung der lizenzierten Klubs an die UEFA bis 31. Mai.

(APA)

(Quelle: S24)

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