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Präsident wird deutlich

Bayern spricht bei Haaland-Transfer Machtwort

Dortmund-Star für Präsident Hainer kein Thema

Haaland traf wieder einmal doppelt
Dortmunds Erling Haaland wird vom deutschen Rekordmeister Bayern München nicht mit einem Mega-Angebot gelockt werden. (ARCHIVBILD)

Der FC Bayern wird beim Wettbieten um Dortmunds Torjäger Erling Haaland nicht in die Offensive gehen. Die Frage, ob der deutsche Fußball-Rekordmeister um den Norweger mitbieten werde, "stellt sich bei uns nicht", sagte FCB-Präsident Herbert Hainer der Süddeutschen Zeitung.

"Wir haben in Robert Lewandowski den amtierenden Weltfußballer, der jede Saison Tore schießt wie kein Zweiter. Er hat es in diesem Jahr absolut verdient, den Ballon d'Or zu gewinnen", bekräftigte Hainer.

Münchner stellen sich Haaland-Frage nicht

Unter seiner Führung werde der Ex-Klub von ÖFB-Star David Alaba weiterhin solide wirtschaften. "Der FC Bayern hat ja auch früher nicht alles gemacht, was er vielleicht gekonnt hätte. Das Festgeldkonto, dieses Nicht-abhängig-Sein von anderen, war hier immer ein Antrieb", unterstrich der 67-Jährige. "Aber wie man in letzter Zeit immer öfter liest, haben immer weniger Klubs ein gesundes Polster."

Das könne so nicht weitergehen. "Insofern ist mein Fokus eher, wie wir die Klubs und letztlich den Fußball schützen. Wie wir verhindern, dass Klubs pleitegehen, wenn sich diese Spirale des Geldes immer weiterdreht, wenn die Mannschaften immer mehr kosten, die Berater immer mehr aus dem System rausziehen", kritisierte der Bayern-Chef.

(Quelle: APA)

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