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LASK zieht nicht vor Schiedsgericht

Punktabzug nach verbotenem Training

Red Bull Salzburg, LASK GEPA/Red Bull
Es bleibt beim Abzug von vier Punkten für die aktuell drittplatzierten Linzer (schwarz).

Der LASK verzichtet überraschend auf einen Einspruch gegen die reduzierte Strafe des Protestkomitees der Fußball-Bundesliga. Diese Kehrtwende gab die Clubführung am Dienstag bekannt.

Damit bleibt es bei dem Abzug von vier Punkten für die aktuell drittplatzierten Linzer, welchen das zweitinstanzliche Komitee in der Vorwoche ausgesprochen hatte.

Verbotenes LASK-Training in Corona-Pause

Damals hatte der LASK noch einen Rekurs beim Ständigen Neutralen Schiedsgericht angekündigt. Dazu kommt es nun aber nicht. Ursprünglich waren den Linzern von der Liga wegen der Durchführung verbotener Teamtrainings während der Corona-Pause sechs Zähler abgezogen worden.

Salzburg feiert Bundesliga-Meistertitel

Diese Sanktion hatte man beeinsprucht und die erwähnte Reduktion erwirkt. Die Ende Mai vom Senat 1 ebenfalls verhängte Geldstrafe von 75.000 Euro war aber aufrecht geblieben.

Red Bull Salzburg fixierte am letzten Sonntag im Duell gegen Hartberg die Meisterschaft, weil der LASK im Parallelspiel verlor (HIER geht's zum Spielbericht). Dadurch haben die Oberösterreicher keine Chance mehr im Kampf um den Meistertitel – auch wenn der Gang zum Schiedsgericht von Erfolg geprägt wäre.

(Quelle: APA/SALZBURG24)

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