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Trainerwechsel bei RBS?

Mateschitz: "Alles versuchen, um Rose zu halten"

Dietrich Mateschitz APA/dpa-Zentralbild/Jan Woitas
Mateschitz zeigt sich als Fan von Marco Rose (Archivbild).

Das Feilschen um Salzburgs Erfolgstrainer Marco Rose ist in vollem Gange. Laut einem Bericht der "Salzburger Nachrichten" will Österreichs Fußball-Serienmeister seinen von internationalen Topclubs umgarnten Coach nicht kampflos gehen lassen. "Wir werden alles versuchen, um Marco Rose zu halten", wird Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz in der Dienstag-Ausgabe zitiert.

Der Red-Bull-Boss würde eine vorzeitige Verlängerung des bis 2020 laufenden Kontrakts von Rose begrüßen. "Wir wissen über seine Qualitäten, wissen aber auch, dass er auch außerhalb von Österreich begehrt ist", sagte Mateschitz. "Letztlich ist es aber die Entscheidung von Marco Rose, wo er seine Zukunft sieht."

Rose-Verbleib in Salzburg "nicht unrealistisch"

Der 42-jährige Deutsche soll bereits länger einen unterschriftsreifen Vertrag vom deutschen Bundesligisten Hoffenheim vorliegen haben, sich aber mit der Unterschrift zieren. Laut "SN"-Informationen sei ein Verbleib bei den Bullen über die Saison hinaus aber mittlerweile "nicht mehr unrealistisch".

 

Der Coach selbst meinte auf seine Zukunft angesprochen: "Wir haben drei spannende Monate vor uns, jetzt von Abschied zu reden oder Dingen, die irgendwann passieren, wäre viel zu verfrüht. Irgendwann wird man wissen, wie es weitergeht."

Mateschitz sieht Verlust gelassen

Mateschitz selbst soll ein Rose-Fan sein, aber auch er weiß um die Mechanismen im modernen Fußball. Einem Verlust soll er gelassen entgegensehen: "Es gibt auch andere Mütter mit schönen Töchtern."

(APA)

(Quelle: APA)

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