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Wechsel nach Deutschland?

Rose lässt Gerüchte unkommentiert

Ralf Rangnick: Rose-Abschied ist fix

Die Trainersuche beim deutschen Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach ist so gut wie beendet. "Es gibt eine Tendenz, eine mündliche Einigung mit einem Trainer, von dem ich sage, er kann in der Zukunft mit uns den nächsten Schritt machen", sagte Sportdirektor Max Eberl der "Rheinischen Post". Dass es sich dabei um Salzburgs Marco Rose handle, wollte er nicht bestätigen.

Bisher sei nichts unterschrieben, erklärte Eberl. "Ich werde daher auch keine Namen von Trainern kommentieren." Rose soll sich laut deutschen Medienberichten für Mönchengladbach entschieden haben. "Ab Sommer übernimmt dann Marco Rose", schrieb des Fachmagazin "kicker" am Donnerstag über die Nachfolge des mit Saisonende scheidenden Gladbach-Trainers Dieter Hecking. Mönchengladbach kämpft als aktueller Tabellenfünfter noch um die Champions-League-Plätze.

Rose-Abschied für Rangnick fix

Laut Leipzig-Coach Ralf Rangnick ist Roses Abschied fix. Dementsprechende Äußerungen tätigte der frühere Salzburger Sportchef am Freitag im Zuge der Pressekonferenz vor dem Duell mit Bayer Leverkusen. "Die Frage ist jetzt eigentlich nur noch, wohin er geht, nicht mehr, ob er geht. Das hat er ja glaube ich inzwischen auch verkündet, dass er Salzburg verlassen wird und möchte", erklärte Rangnick. 

Rose reagiert auf Spekulationen

Der 42-Jährige hielt sich auf der Freitag-Pressekonferenz vor dem Ligaschlager am Sonntag beim LASK bezüglich seiner Zukunft einmal mehr bedeckt. "Ich bin jetzt nicht hier, um irgendwelche Wasserstandsmeldungen zu kommentieren. Wenn es irgendetwas zu vermelden gibt, werde ich das auch tun", versprach der Deutsche. Er erinnerte daran, dass er zuvor bereits mit unterschriftsreifen Angeboten von Borussia Dortmund, RB Leipzig, Hoffenheim oder Wolfsburg in Verbindung gebracht worden war. Er befindet sich aber immer noch in Salzburg. Rose: "Es müssen Fakten geschaffen werden. Wenn es diese gibt, werde ich mich klar und deutlich dazu äußern. Fakt ist, Marco Rose spielt am Sonntag beim LASK, dann gegen Sturm Graz, dann in St. Pölten, dann irgendwann das Pokalfinale."

Der Coach beteuerte, er sei von den nun schon lange anhaltenden Spekulation um seine Person nicht genervt. "Das Thema ist ja da. Wahrscheinlich habe ich in dem Prozess auch nicht alles richtig gemacht. Wie macht man es? Gräbt man sich ein oder hält man auf dem Rathausplatz eine Rede?"

(APA)

(Quelle: Apa/Dpa)

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