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Warum sind die Bullen derzeit nicht zu schlagen?

Salzburgs Kicker in bestechender Hochform

FC Red Bull Salzburg, Sieg, Freude GEPA/Red Bull
Wenn Abklatschen zur Gewohnheit wird: Red Bull Salzburg gewann sieben Pflichtspiele in Folge.

Dem FC Red Bull Salzburg kann im österreichischen Spitzenfußball derzeit kein Team das Wasser reichen. Die Bullen gewannen alle fünf Partien und lachen überlegen von der Tabellenspitze. Worauf ist der Traumlauf des Serienmeisters zurückzuführen? Stimmt ab in unserer Umfrage.

Ein Torverhältnis von 20:2. Fünf Siege in Serie. Dazu drei Zu-Null-Erfolge seit dem Re-Start. Das Hoch von Red Bull Salzburg kann sich sehen lassen. Doch was sind die Gründe? Mehrfach-Antworten möglich.
 

 

Salzburger vor WAC-Doppel

In der Bundesliga-Tabelle liegt der Leader derzeit sieben Punkte vor dem ersten Verfolger Rapid Wien und hat mit 90 Toren die meisten aller Klubs erzielt und mit 28 die wenigsten Gegentreffer erhalten. In ihrer bisherigen Rekordsaison 2013/14 waren es nach 36 Runden am Ende 110. Zudem gewannen die Salzburger alle sieben Pflichtspiele in Folge und hatten in den Spielen der Meistergruppe im Schnitt eine Passgenauigkeit von 79 Prozent – auch das ist Höchstwert. Ebenso beeindruckend: Coach Jesse Marsch gewann 18 seiner ersten 26 Liga-Spiele – kein Trainer feierte seit der Bundesliga-Gründung mehr Erfolge in diesem Zeitraum.

Sogar eine vorgezogene Meisterfeier ist nach dem WAC-Doppel (Mittwoch ab 18.15 Uhr im LIVETICKER) und dem Heimspiel am Sonntag (LIVETICKER ab 16.45 Uhr) gegen die Kärntner möglich. Dafür müssen allerdings zwei "Dreier" und ebenso viele Rapid-Pleiten folgen.

Bernede muss unters Messer

Die Bullen müssen allerdings in den verbleibenden sechs Partien auf Mittelfeldspieler Antoine Bernede verzichten. Der 21-jährige Franzose wird sich laut Clubangaben am Mittwoch einer Operation am rechten Knöchel unterziehen und fällt rund drei bis vier Wochen aus. Zu Beginn der Vorbereitung auf die kommende Saison soll er wieder voll zur Verfügung stehen.

Bernede hatte bereits den Großteil des Herbstes wegen eines Schienbeinbruches verpasst und erst Ende Februar sein Comeback gegeben. Bei dem neuerlichen Eingriff wird ein Stück Knochen am Sprunggelenk entfernt, das zuletzt immer wieder für Probleme gesorgt hat, laut einem Clubsprecher aber nicht mit den vorangegangenen Verletzungen in Zusammenhang steht.
 

(Quelle: SALZBURG24)

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