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Wegen Kontaktdaten

DFB verbietet WhatsApp

Adeyemi und Co wechseln Nachrichten-Dienst

WhatsApp Lionel BONAVENTURE / AFP
Der deutsche Fußballbund kehrt dem Nachrichten-Dienst Wahtsapp den Rücken. (SYMBOLBILD)

Beim Deutschen Fußballbund (DFB) wird es künftig keine WhatsApp-Nachrichten mehr geben. Direktor Oliver Bierhoff kündigte am Mittwoch an, seinen Mitarbeitern den Messengerdienst zu verbieten.

Die Nutzung von Whatsapp sei nicht mehr zu verantworten, erklärte die Führungsetage des Verbandes. Der DFB will seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verbieten, den Nachrichten-Dienst auf Diensthandys zu nutzen.

SB, Facebook, Whatsapp, Messenger, Handy, Social Media APA/dpa/Marius Becker
(SYMBOLBILD)

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WhatsApp-Aus beim DFB beschlossen

"Es gibt da mittlerweile viele rechtliche und auch datenschutztechnische Bedenken, weil alle Kontaktdaten nach Amerika wandern – das können wir als Unternehmen nicht mehr verantworten. Deshalb haben wir auch als Geschäftsführung diese Maßnahme begrüßt", sagte DFB-Direktor Oliver Bierhoff auf der Pressekonferenz am Mittwoch.

Zuletzt waren immer wieder interne WhatsApp-Verläufe innerhalb des Verbandes geleakt worden. Dabei sind sensible Informationen an die Öffentlichkeit geraten. Daher stellt der DFB nun auf den Anbieter "Signal“ um.

 
(Quelle: SALZBURG24)

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