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Braucht es nach ÖFB-Pleiten Konsequenzen?

Österreich vs. Israel APA/ROBERT JAEGER
Martin Hinteregger (rechts) und Marcel Sabitzer nach der Niederlage gegen Israel am Sonntag.

Nach der 2:4-Niederlage gegen Israel wurde mit Kritik am österreichischem Nationalteam nicht gespart. Nach der zweiten Pleite in Serie will ÖFB-Präsident Leo Windtner will keine Trainer-Diskussion führen. Wie seht ihr das: Braucht es nach der Pleite Konsequenzen? Stimmt ab im Meinungscheck!

"Eine Teamchef-Diskussion bringt in dieser Situation sicher nichts", sagte der 68-Jährige am Montag vor dem Rückflug nach Österreich. "Aber es wird für den nächsten Lehrgang nicht genügen, nur den Zeitplan neu zu erstellen. Wir haben jetzt eine Phase der Frustbewältigung, dann muss die Phase der nüchternen Analyse folgen, wo auch der Sportdirektor (Anm.: Peter Schöttel) gefordert ist, und dann muss es Konsequenzen für die nächsten Spiele geben."

 

Windtner fordert Konsequenzen für Spieler

Welche Konsequenzen das sein sollen, ließ Windtner offen, deutete aber an, dass in diesem Zusammenhang vor allem die Kicker gemeint seien. "Die Spieler müssen wissen, dass ein höherer Pulsschlag vonnöten ist, wenn sie den Adler auf der Brust tragen, und das war in Israel nicht erkennbar."

Franco Foda nach Niederlage gegen Israel

Teamche Franco Foda findet nach der Niederlage gegen Israel deutliche Worte. Das Nationalteam

Gepostet von ORF Sport am Sonntag, 24. März 2019

(APA)

(Quelle: APA)

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