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FC Liefering muss sich Lustenau geschlagen geben

Von Beginn an entwickelte sich eine flotte Partie mit schnellen Ballstafetten. Red Bull/GEPA
Von Beginn an entwickelte sich eine flotte Partie mit schnellen Ballstafetten.

Der FC Liefering muss sich nach drei Partien ohne Niederlage auswärts gegen Austria Lustenau, die ihren ersten Sieg im Frühjahr feiern, mit 0:2 (0:1) geschlagen geben.

Von Beginn an entwickelte sich eine flotte Partie mit schnellen Ballstafetten. Bereits nach wenigen Augenblicken versuchte Hannes Wolf sein Glück, doch sein Abschluss wurde an der Strafraumgrenze geblockt. Es dauerte eine Viertelstunde, ehe die Lustenauer durch Julian Wießmeier gefährlich wurden.

Torchance für Liefering

Carlos Miguel Coronel war jedoch auf der Hut und konnte den Schuss parieren. Die Salzburger kamen immer besser in die Partie, übernahmen das Kommando und kamen zu einer guten Torchance. Masaya Okugawa spielte Hannes Wolf ideal frei, doch der Torhüter der Vorarlberger konnte sich mit einem tollen Reflex auszeichnen.

Hausherren gehen in Führung

Nach knapp einer halben Stunde, als der FC Liefering sich in der Offensive festgesetzt hatte, gingen die Hausherren durch einen Weitschuss von Julian Wießmeier in Führung. In der Endphase der ersten Hälfte wurde Smail Prevljak perfekt von Hannes Wolf bedient, doch der Stürmer ließ sich eine Spur zu lange Zeit und vergab so eine gute Einschussmöglichkeit.

FC Liefering startet gut in zweite Hälfte

Die Salzburger kamen gut in die zweite Spielhälfte, sicherten sich mehr Spielanteile und versuchten weiterhin nach vorne zu spielen. Es dauerte nicht lange, ehe der eingewechselte Mergim Berisha einen ersten Warnschuss abgab. Doch der Abschluss des Kosovaren fiel aus gut 20 Metern zu zentral aus. Nach knapp 70 Minuten tankte sich Patson Daka in den Strafraum und legte ab auf Smail Prevljak, der trotz präzisem Abschluss im Torhüter der Vorarlberger seinen Meister fand.

Ausgleich gelingt nicht

Die Mannschaft von Thomas Letsch versuchte weiterhin viel, um zum Ausgleich zu gelangen, kam aber gegen tief stehende Lustenauer kaum zum Abschluss. Eine Viertelstunde vor Schluss scheiterte Mergim Berisha mit einem Freistoß von der Strafraumgrenze an Christopher Knett. Das Ende der Partie absolvierten die Gäste in Unterzahl, da Rami Tekir mit Gelb-Rot vom Platz geschickt wurde. Nach einem weiteren Treffer von Pius Grabher in der Nachspielzeit mussten sich die Lieferinger trotz großer Bemühungen schließlich mit 0:2 geschlagen geben.

(Quelle: S24)

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