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FC Liefering nach Kapfenberg-Sieg Tabellenführer in Erste Liga

Wenig Tore, aber ein Sieg für Liefering beim Spiel gegen Kapfenberg. Red Bull/Gepa
Wenig Tore, aber ein Sieg für Liefering beim Spiel gegen Kapfenberg.

Der FC Liefering gewann Freitagabend das Spitzenspiel gegen den Kapfenberger SV erst in der Schlussphase mit 2:0 (0:0). Bei einem Elfmeter für die Salzburger kam es zu einem Kuriosum.

Die wenigen Zuschauer im Grödiger Stadion, darunter Salzburgs Abwehrchef Martin Hinteregger, hatten im Schlager auf viele Tore gehofft. Die blieben aber in einer über weite Strecken flotten Partie lange Zeit aus. Auch aus einem kuriosen Grund. Schiedsrichter Helmut Trattnig entschied nach einem Lakic-Pesic-Handspiel im Strafraum zurecht auf Elfmeter (64.). Danach wurde es kurios.

Kuriose Szene in Erste Liga

Samuel Tetteh trat zum Strafstoß an, blieb aber beim Anlauf kurz stehen. Der Schiedsrichter pfiff sofort ab – indirekter Freistoß für Kapfenberg und die Gelbe Karte für den Salzburger. Dabei blieb der Jung-Bulle nur stehen, weil Schiedsrichter Trattnig "Stehen bleiben" gerufen haben soll. Sein Aufruf richtete sich aber an die Spieler außerhalb des Strafraums, die zu früh gestartet waren. Tetteh wurde also offenbar Opfer eines Missverständnisses.

FC Liefering marschiert

In der Schlussphase war es aber genau Tetteh, der einen leicht abgefälschten Freistoß (87.) ins Tor drehte. Zwei Minuten später machte Mergim Berisha mit seinem sechsten Saisontor, einem platzierten Schuss aus 25 Metern via Innenstange ins Eck, alles klar. Der fünfte Sieg im sechsten Spiel war damit nicht mehr in Gefahr, die erste KSV-Niederlage nach zuletzt drei Siegen Gewissheit.

(APA/SALZBURG)

(Quelle: S24)

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