Jetzt Live
Startseite Fußball
Nach Katar 2022

In diesen 16 Städten wird die Fußball-WM 2026 ausgetragen

Spiele in den USA, Kanada und Mexiko

SoFi Stadium bei Los Angeles muss umgebaut werden

Das SoFi Stadium bei Los Angeles muss umgebaut werden.

Gut fünf Monate vor dem Start der Fußball-WM in Katar stehen die Austragungsorte für die danach folgende Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko fest. Insgesamt bekommen 16 Städte WM-Spiele - Guadalajara, Mexiko City und Monterrey in Mexiko, Vancouver und Toronto in Kanada und elf Städte in den USA.

Der Weltverband FIFA berücksichtigte bei der live im US-Fernsehen übertragenen Vergabe am Donnerstag (Ortszeit) auch das erst vor zwei Jahren eröffnete SoFi Stadium südlich von Los Angeles, obwohl das Spielfeld des etwa fünf Milliarden US-Dollar teuren Stadions zu schmal ist und extra umgebaut werden muss.

Spielort für WM-Finale noch ungewiss

Welche Städte das Finale und das Eröffnungsspiel ausrichten, steht noch nicht fest. "Wir werden uns Zeit nehmen mit der Entscheidung. Wir werden dafür die besten Städte auswählen", sagte FIFA-Präsident Gianni Infantino. 60 der 80 Spiele sollen in den USA stattfinden, darunter alle Partien ab dem Viertelfinale. Je zehn Spiele sind in Kanada und Mexiko geplant.

Im Westen der USA sind neben dem SoFi Stadium das Levi's Stadium der San Francisco 49ers und das Lumen Field in Seattle vertreten. Das Arrowhead Stadium der Kansas City Chiefs, das AT&T Stadium der Dallas Cowboys, das Mercedes-Benz Stadium der Atlanta Hawks und das NRG Stadium der Houston Texans sind die Gastgeberstadien in der Mitte des riesigen Landes. Im Osten sind Boston, Philadelphia, Miami und New York dabei.

Der Rose Bowl in Los Angeles, 1994 bei der letzten WM in den USA noch Austragungsort des Finales zwischen Brasilien und Italien, ging von den verbliebenen Bewerbern ebenso leer aus wie Edmonton in Kanada, Baltimore, Cincinnati, Nashville und Orlando.

(Quelle: APA)

Aufgerufen am 05.07.2022 um 11:28 auf https://www.salzburg24.at/sport/fussball/fussball-wm-2026-in-16-staedten-in-nordamerika-122913835

Kommentare

Mehr zum Thema