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Nach Eklat-Interview

Manchester United trennt sich von Cristiano Ronaldo

Fußball-Superstar verlässt Topklub mit sofortiger Wirkung

Cristiano Ronaldo ASSOCIATED PRESS
Cristiano Ronaldo läuft künftig nicht mehr für Manchester United auf.

Na bumm: Manchester United hat auf das wenig schmeichelhafte Interview von Cristiano Ronaldo reagiert und trennt sich mit sofortiger Wirkung vom portugiesischen Fußball-Superstar.

Cristiano Ronaldo wird Manchester United mit sofortiger Wirkung verlassen. Dies gab der englische Fußball-Traditionsclub am Dienstag einige Tage nach dem aufsehenerregenden TV-Interview des portugiesischen Altstars bekannt. Ronaldo und der Club würden sich "in gegenseitigem Einverständnis" trennen, hieß es. United dankte dem Stürmerstar für seinen "immensen Beitrag" in seinen zwei Engagements im Old Trafford. 145 Tore in 346 Einsätzen hat Ronaldo für die "Red Devils" erzielt.

Ronaldo, Rangnick, APA/AFP/Lindsey Parnaby
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Ronaldo rechnet mit Rangnick ab: "Nicht einmal Trainer"

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Ronaldo hatte in einem Interview mit dem britischen Star-Moderator Piers Morgan den Clubverantwortlichen von ManUnited und Trainer Erik ten Haag "Verrat" vorgeworfen und die Inhaberfamilie Glazer kritisiert. Die Glazers interessierten sich nicht für den Club, schimpfte der 37-Jährige in dem Interview, das beim Sender TalkTV an zwei Abenden ausgestrahlt wurde. Vor Trainer Ten Hag habe er keinen Respekt, weil dieser ihn auch nicht respektiere.

Cristiano Ronaldo verlässt Manchester United

Nachdem erste Auszüge aus dem Interview veröffentlicht worden waren, hatte United am Montag mitgeteilt, man wolle erst alle Fakten analysieren, bevor man darauf reagiere. Ronaldo, der mit Portugal bei der WM in Katar weilt, hatte ohnehin nicht mehr wirklich vor, für United einzulaufen. Der Vertrag Ronaldos beim Premier-League-Vertreter wäre im kommenden Sommer ausgelaufen, Berichte über seinen vorzeitigen Abschied gab es bereits im vergangenen Sommer.

Bei United hatte er bereits von 2003 bis 2009 höchst erfolgreich gespielt und mit dem Club acht größere Titel geholt.

(Quelle: APA/SALZBURG24)

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