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Red Bull Salzburg empfängt Angstgegner Rapid Wien

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Tabellenführer Red Bull Salzburg bekommt es in der 25. Runde (So. 16:30) mit Angstgegner Rapid Wien zu tun. Salzburg-Trainer Roger Schmidt wird dennoch einige Stammspieler schonen.

Drei Tage nach der Gala in der Europa League, geht für Red Bull Salzburg der Ligaalltag weiter. Zu Gast in der Bullen Arena ist Salzburgs Angstgegner Rapid Wien. So schwer wie gegen Rapid haben sich die Salzburger zuletzt gegen keine Mannschaft getan. Den bisher letzten Punkteverlust in der Liga setzte es gegen die Hütteldorfer (1:2 am 24. November), auch die bisher letzte Heimniederlage (0:2 am 12. August 2012). Von den vergangenen sechs Duellen mit dem Rekordmeister hat die Red-Bull-Elf nur eine einzige gewonnen - am 27. April 2013 mit 3:1. „Sie haben sehr viele robuste Spieler in ihren Reihen. Es ist ein schweres Spiel, das wir aber unbedingt gewinnen wollen", beschrieb Salzburg-Trainer Roger Schmidt den Gegner.

Red Bull Salzburg wechselt durch

Trotz der schweren Aufgabe wird Schmidt seine Mannschaft umbauen (müssen). Linksverteidiger Andi Ulmer zog sich im Ajax-Spiel eine Verletzung zu und wird bis zu sechs Wochen ausfallen. Stürmer Alan laboriert an einer Muskelverhärtung und wird neben Ulmer auf der Tribüne Platz nehmen. Mit Dusan Svento als linker Verteidiger und Robert Zulj in der Offensive steht jedoch qualitativ hochwertiger Ersatz parat. Aufgrund der Doppelbelastung ist mit weiteren Rotationen zu rechnen. Gegen die „robusten" Rapidler wird Stefan Ilsanker ins Rennen geschickt. Der Mittelfeldspieler verlängerte jüngst seinen Vertrag bis 2018 und liebt das körperliche Spiel. „Ich erwarte mir wie gegen Ajax eine Schlacht. Mir sind die Luftduelle mit Boyd in Erinnerung. Rapid ist unangenehm, besonders bei Standards", warnt der 24-jährige Salzburger.

Schützenhilfe für Grödig

Gewinnt Red Bull Salzburg gegen Rapid, könnten sie damit ihren Tabellennachbarn und Landsleuten aus Grödig weiterhelfen beziehungsweise die Rapidler weiter hinterher laufen lassen. „In erster Linie schauen wir natürlich auf uns. Aber wenn wir unseren Nachbarn helfen können, wäre das schön", sagte Ilsanker, der viele Freunde im Team des SV Grödig hat. Aber in erster Linie gilt es für Ilsanker und Red Bull Salzburg, Angstgegner Rapid zu Hause in die Schranken zu weisen.

(Quelle: S24)

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