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Salzburger Liga: Stimmen der 17. Runde

Bei SALZBURG24 lesen Sie exklusiv wie die Verantwortlichen der Vereine die Spiele vom letzten Wochenende gesehen haben.

USK Piesendorf - SAK 1:1:

Bernd Ceol (Sportlicher Leiter USK Piesendorf): Die erste Halbzeit war ausgeglichen. Im zweiten Spielabschnitt hat unser Goalie einen Kopfball von Zieher sensationell gehalten. In der Nachspielzeit ist es dann heiß hergegangen: Zuerst haben wir das 0:1 kassiert. Danach hatten wir zwei sehr gute Chancen, Gott sei dank hat Neubauer die dritte dann verwertet.

Rene Pessler (Trainer SAK): Taktisch haben wir genau, das umgesetzt was wir uns vorgenommen haben. Wir haben in der ersten Halbzeit zwei Tausender vergeben und auch am Anfang der zweiten eine. Nach dem Führungstreffer haben wir zwei Chancen zugelassen und eine hat der Gegner leider verwertet.

SV Grünau - SC Leogang 2:2:

Michael Kalhammer (Trainer SV Grünau): In der ersten Halbzeit haben wir ganz schlecht gespielt. Ich habe dann in der Pause umgestellt. In den zweiten 45 Minuten haben wir dann annähernd so gespielt wie ich mir es vorstelle. Wir hätten sogar noch gewinnen können, aber auch aus einem Konter das 2:3 bekommen können.

Johann Obwaller (Sektionsleiter SC Leogang): Es waren zwei verschiedene Halbzeiten. In der ersten Halbzeit waren wir besser, in der zweiten die Grünauer. Nach dem Ausgleich hatten beide Mannschaften die Chancen für den Sieg.

SV Anthering - SV Straßwalchen 2:2:

Gerhard Moser (Trainer SV Anthering): Es war kein gewonner Punkt, sondern eher zwei verlorene. Es war ein spannendes Match, in der zweiten Halbzeit hatten wir das 3:0 auf dem Fuß, wenn da das Tor gemacht hätten, dann wäre die Partie entschieden gewesen.

Johann Lohner (Sektionsleiter SV Straßwalchen): Wir waren 70 Minuten nicht am Platz. 20 Minuten gut spielen reicht nicht. Knackpunkt war sicher der verschossene Elfer von Matondo in der 22. Minute. Statt 1:0 für uns ist es ein paar Minuten später 0:1 gestanden. Trotzdem war es einfach zu wenig von meiner Mannschaft.

Union Henndorf - SV Kuchl 2:2:

Johann Büchsner (Sektionsleiter Union Henndorf): Wir waren die überlegene Mannschaft. Wir haben uns das Leben durch einen Tormannfehler und einen verschossenen Elfer selber schwer gemacht.

Gernot Stefl (Sportlicher Leiter SV Kuchl): Es war eine schlechte Partie von beiden Seiten. Wir können viel mehr, der Gegner hat es nur mit hohen Bällen probiert. Bei uns geht es vor allem nicht, wenn Oberst im Mittelfeld den Alleinunterhalter spielt.

FC Hallein - USC Eugendorf 2:1:

Harry Krispler (Trainer FC Hallein): In der ersten Halbzeit haben wir gegen den Wind gespielt, was sich schlecht auf unser Spiel ausgewirkt hat. Das 0:1 war ein klarer Tormannfehler. In der zweiten Halbzeit waren wir klar stärker und hätten höher gewinnen können.

Heinz Zanner (Trainer USC Eugendorf): Wir hätten die Partie in der ersten Halbzeit entscheiden müssen, da waren wir klar besser und hatten auch gute Chancen. Entschieden ist die Meisterschaft aber noch nicht die Saison ist noch lange.

FC Zell am See - FC Puch 0:1:

Kurt Feuersinger (Trainer FC Zell am See): Es war keine gute Partie. Wir haben die ein, zwei Chancen die wir hatten leider nicht genutzt. Der Gegner war letztendlich routinierter.

Leohard Götsch (Trainer FC Puch): Wir haben das Spiel zu lange offen gelassen. Wir haben viele Chancen vergeben und hätten drei, vier Tore machen müssen.

SV Hallwang - SG ASK/PSV 0:1:

Andreas Pomwenger (Sportlicher Leiter SV Hallwang): Es war ein ganz schlechtes Spiel von unserer Seite. In der ersten Halbzeit ist gar nichts gegangen, in der zweiten war es ein bisschen besser. Es war so ein Spiel, wo einfach nichts geht.

Wolfgang Dietinger (Trainer SG ASK/PSV): Aufgrund der schlechten Plätzverhältnisse war es kein gutes Spiel. Wir haben die feinere Klinge geführt und hätten zwei, drei null führen müssen. Die Hallwanger waren zum Schluss aus Standardsituationen und hohen Bälle gefährlich.

FC Pinzgau Saalfelden - UFC Maria Alm 2:0:

Hannes Rottenspacher (Trainer FC Pinzgau Saalfelden): Es war ein mühsames Spiel. Der Gegner hat sehr aggressiv gespielt und hat uns das Leben dadurch schwer gemacht. Wir hätten die Partie bei einer besseren Chancenauswertung aber bereits in der ersten Halbzeit entscheiden müssen. Nach dem zweiten Tor war dann aber der Deckel drauf.

Christian Lederer (Trainer UFC Maria Alm): Das Spiel war von unserer Seite nicht so schlecht. Wir haben uns achtbar aus der Affäre gezogen. Wir hatten beim Stand von 0:1 gute Chancen auf den Ausgleich. Nach dem zweiten Gegentreffer war die Partie dann entschieden.

(Quelle: S24)

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