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Stiegl-Landescup: Sensation im Viertelfinale

Pfarrwerfen, sonst in der 2. Landesliga Süd hinterm Leder her, besiegte am Mittwoch im Stiegl-Landescup den Regionalliga-Verein TSV Neumarkt.

Für eine Sensation sorgte der SC Pfarrwerfen am Mittwoch in der Stiegl-Landescup-Partie gegen den TSV Neumarkt. Nach dem Elfmeterschießen gingen die Pfarrwerfener mit 6:5 als Sieger vom Platz.

Stiegl-Landescup: Neumarkt führte das Spiel

Der Regionalliga-Verein aus dem Flachgau überzeugte mit mehr Spielanteil, konnte das allerdings nicht in Treffer ummünzen. Der SC Pfarrwerfen, die sonst in der 2. Landesliga Süd um Punkte kämpfen und somit am Papier als die schwächere Mannschaft dastanden, wurden gelegentlich über Standard gefährlich, es blieb aber nach 90 Minuten beim 0:0.

Pfarrwerfen holte Sieg im Elfmeterschießen

Im Elfmeterschießen zeichneten sich schließlich die Tormänner aus. Andreas Bachleitner von Neumarkt und Björn Gstatter von Pfarrwerfen hielten jeweils zwei Elfer und ließen auch selbst die Bälle ins Netz der Gegner krachen. Gstatter verwandelte schließlich den entscheidenden Elfmeter zum 6:5-Endstand für Pfarrwerfen.

Im Cup gelten andere Gesetze

Tags zuvor machte schon der SAK 1914 deutlich, das im Stiegl-Landescup andere Gesetze gelten und schickten den USK Anif mit 3:1 vom Platz. Die Begegnungen im Halbfinale versprechen jede Menge Spannung. Im Halbfinale am 9. Mai trifft nun der SC Pfarrwerfen auf den SAK 1914. Die andere Paarung lautet SV Wals-Grünau gegen SV Austria Salzburg. (Aktivnews / Redaktion)
(Quelle: S24)

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