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Flirt mit "Pfeifi" wird heißer

Heimo Pfeifenberger APA
Der Salzburger Heimo Pfeifenberger ist der heißeste Kandidat für den Trainer-Job bei Bischofshofen.

Viertes Treffen in einem Monat: Salzburgs Jahrhundertfußballer wird weiterhin von Regionalliga-Klub Bischofshofen für den Trainer-Posten gejagt. Der Flirt mit dem Tabellenletzten wurde am Dienstag nach dem dreistündigen Treffen mit BSK-Boss Patrick Reiter immer heißer.

"Beide Seiten signalisieren ernsthafte Absichten, ansonsten würden wir nicht so viel in eine mögliche Partnerschaft investieren", erklärte Reiter im Gespräch mit SALZBURG24.

Die Fußball-Ikone nahm die Pongauer bei drei Spielen sowie vier "Dates" mit Reiter genau unter die Lupe. "Mir ist dabei wichtig, dass es eine klare Perspektive nach oben in den Profi-Bereich gibt. Zudem muss das Drumherum inklusive Vereinsleben passen", ließ "Pfeifi" auf S24-Anfrage wissen. Reiter ist speziell von Pfeifenbergers Seriosität und Professionalität bei den Gesprächen angetan. "So ein Typ Mensch ist mir im Fußball-Bereich neben Mario Helmlinger (Jugend-Koordinator beim BSK, Anm. d. Red.) noch nicht untergekommen", schwärmt der Interimstrainer. 

Reiter will keinen Schnellschuss

Auch wenn sich der Verein sportlich derzeit in absoluter Schieflage befindet, verspürt Reiter keine Notwendigkeit, einen Schnellschuss zu tätigen. In den nächsten zwei bis drei Tagen soll nochmals miteinander telefoniert werden. "Ich habe allerdings jetzt schon ein gutes Gefühl, dass es etwas werden könnte mit einem Deal", verriet der BSK-Macher und hält weiterhin an seinem Plan A fest. Eine Alternative soll es derzeit nicht geben.

(Quelle: SALZBURG24)

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