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17 Siege und ungeschlagen!

SAK zelebriert goldenen Herbst

Austria Salzburg, SAK FMT-Pictures/KJ
Mersudin Jukic (2. v. re.) traf für den SAK gegen St. Johann doppelt.

Perfektion pur! Der SAK schließt eine komplette Herbstsaison ohne Niederlage ab. Zum Kehraus wurde diese mit 17 Siegen aus 18 Spielen und einem 6:1-Sieg garniert – erneut eine Demonstration der Übermacht. Zum Abschluss durfte eine Mega-Party der Städte-Kicker nicht fehlen.

Salzburg

Dass der Herbstmeistertitel in der Regionalliga Salzburg nur über den SAK gehen würde, war allen Experten vor Saisonstart klar. Mit solch einer Machtdemonstration und der Super-Serie von 17 "Dreiern" en suite haben jedoch nicht einmal die kühnsten Optimisten in den eigenen Reihen gerechnet. "Das ist mehr als überragend, was wir da gemacht haben. Das passiert so schnell wahrscheinlich nicht wieder und geht sicherlich in die Geschichtsbücher ein", sagte SAK-Präsident Christian Schwaiger.

SAK eine Klasse für sich

Nur Anif hatte beim 4:4-Auftakt den überlegenen Leader am Rande der Niederlage. Danach lief das Werkl der Blau-Gelben wie am Schnürchen. Bis auf die Duelle mit Wals-Grünau, Seekirchen (beide 2:1-Siege) und Mitaufsteiger FC Pinzgau (1:0) hagelte es regelmäßig Offensiv-Feuerwerke. Der Liga-Krösus feuerte bei Gala-Vorstellungen gar in sieben Spielen mehr als vier Tore ab – insgesamt verbuchte der SAK 73 Volltreffer. Das 6:1 am Samstag gegen St. Johann spiegelte die ganze Spielzeit wieder: "Mr. Doppelpack" Mersudin Jukic traf zum sechstem Mal zweifach und schraubte dabei seine Tor-Ausbeute auf 22 Treffern hoch.

"Die Mannschaft war voll fokussiert und wollte den perfekten Herbst unbedingt erfolgreich abschließen", sagte Interimstrainer Roman Wallner. Im Beisein von Ex-Coach Andreas Fötschl feierten die Städter im Nonntal die Super-Serie, ehe die Nacht im Salzburger Nobel-Klub "Take five" zum Tag gemacht wurde.

Andreas Fötschl Krugfoto
Ex-SAK-Trainer Andreas Fötschl (oben) klatschte mit seinen ehemaligen Schützlingen Alexander Peter (li.) und Philipp Stadlmann ab.

Nur SAK und FC Pinzgau wollen in 2. Liga

Mit dem künftigen Trainer Thomas Hofer, der ab 27. November das Zepter schwingt, duelliert sich der Traditionsverein mit Wörgl, Schwaz (beide Tirol) und dem Dornbirner SV sowie Hohenems (Vorarlberg) in der überregionalen Westliga um den Aufstieg in die 2. Liga. Wobei nur mit dem FC Pinzgau und dem SAK zwei Salzburger Klubs Aufstiegs-Absichten signalisierten und Ende Oktober beim Informations-Workshop der Bundesliga teilnahmen.

Die für einen Aufstieg benötigte Wirtschaftsprüfung hat der SAK bereits fertig gestellt und wird laut Schwaiger diese bis zum 15. November bei der Bundesliga einreichen.

(Quelle: SALZBURG24)

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