Jetzt Live
Startseite Unterhaus
Salzburger Liga

Wer heuer als Titelfavorit gilt

Und wer "rasselt" runter?

Christoph Hübl, Maximilian Gsenger Krugfoto
Christoph Hübl (Neumarkt/li.) und Maximilian Gsenger (Eugendorf/re.) zählen mit ihren Teams zu den heißen Eisen in der Salzburger Liga.

Neumarkt, Eugendorf oder doch ein Überraschungs-Team wie Bramberg? Welche der 14 Mannschaften holt sich den Titel in der verkleinerten Salzburger Liga und wer "rasselt" am Ende runter?

Mit dem SAK 1914 und Austria Salzburg machten in der Vorsaison zwei Stadtklubs keinen Hehl um die Favoritenrolle. Nach der Reform im Fußball-Unterhaus halten sich die vermeintlichen Anwärter auf die Top-Platzierungen etwas zurück. SALZBURG24 hat bei den Verantwortlichen nachgefragt.

Wer gilt als Titelfavorit?

Drei Saisonen in Serie verpasste Neumarkt jeweils um einen Rang den Sprung in die Regionalliga. Kein Wunder, dass die gegnerischen Trainer der Jonjic-Truppe auch diesmal wieder eine Top-Platzierung zutrauen. "Wenn man sich ansieht, wie sich sich verstärkt haben und was für einen Fußball sie spielen, gehören sie ohne Frage zu den Titel-Favoriten. Aber ich tippe auch, dass wir vorne ein Wörtchen mitreden werden", erklärte Zell am Sees sportlicher Leiter Toni Schaupper im Gespräch mit SALZBURG24.

Philipp Landauer, Kurt Müller Krugfoto
Zell am See (Philipp Landauer/Mitte) ist für viele Experten ein Titelanwärter in der Salzburger Liga.

Fünf Gladiatoren im Spitzenfeld

"Für mich geht der Aufstiegsrang nur über Neumarkt und Zell am See", verriet Eugendorf-Coach Arsim Deliu, der mit Christof Kopleder (SAK), Marco Thaller (Grünau) und Georg Seidl (Straßwalchen) gezielt "eingekauft" hat. Sollten die Eugendorfer konstante Leistungen abrufen und von Verletzungen verschont bleiben, sind sie laut Deliu nur schwer zu stoppen. Doch auch Bramberg und Bürmoos werden von den Trainern Außenseiter-Chancen zugeschrieben – ergibt in Summe fünf Gladiatoren um den Platz an der Sonne.

 

Dünn gesätes Mittelfeld – üblichen Verdächtigen im Keller?

Mit einigen Veränderungen und laut Experten-Meinungen keine Rolle im vorderen Drittel wird heuer Straßwalchen spielen. Genau wie Golling und Altenmarkt wird sich das Trio laut Deliu und Co im gesicherten Mittelfeld wiederfinden. Die Sorgenkinder sind für die Experten somit leicht auszumachen: Das Tennengau-Trio mit Puch, Union Hallein und Adnet sowie Thalgau und die beiden Aufsteiger Bergheim und Hallwang werden sich den "Schleudersitz" und den damit verbundenen einzigen Abstiegsplatz ausspielen, lautete der Tenor der Vereinsverantwortlichen.

 

Am Freitag startet die neue Spielzeit mit folgenden fünf Partien:

  • 18.30 Uhr: Union Hallein : Golling
  • 19 Uhr: Hallwang : Altenmarkt
  • 19 Uhr: Neumarkt : Thalgau    
  • 19 Uhr: Adnet : Puch
  • 19 Uhr: Straßwalchen : Bürmoos

Zwei Duelle am Samstag schließen die Auftaktrunde ab:

  • 17 Uhr: Bergheim : Zell am See
  • 18 Uhr: Eugendorf : Bramberg
(Quelle: SALZBURG24)

Aufgerufen am 15.12.2019 um 02:59 auf https://www.salzburg24.at/sport/fussball/unterhaus/salzburger-liga-wer-als-titelfavorit-startet-74226307

Kommentare

Mehr zum Thema