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Salzburger Stier

Acht Finalisten stehen fest

So lief der vierte Tag

Stier20, Hallenfußball, alpenstraße, sporthalle, SALZBURG24 / WURZER
Das große Stier-Finale steigt am Dreikönigstag in der Sporthalle Alpenstraße.

Die Finalrunde beim 39. Salzburger Stier ist komplett. Am XXL-Tag schafften die üblichen Verdächtigen den Aufstieg in die Runde der letzten Acht. Mit Siezenheim ist auch ein Überraschungs-Team dabei. Am Dreikönigstag berichten wir ab 10.15 Uhr LIVE aus der Sporthalle Alpenstraße.

Salzburg

Alle Ergebnisse findet ihr HIER.

Anif beim 39. Stier ausgeschieden

Titelverteidiger SAK 1914 ließ in der Zwischenrunde beim 39. Salzburger Stier nicht viel anbrennen. Bis auf das Remis gegen Mit-Aufsteiger Seekirchen fegten Jukic und Co. ihre Gegner hinweg. Die Wallerseer steigerten sich von Spiel zu Spiel und stehen verdient in der Finalrunde. Anif, das erst am Samstag in der Vorrunde spielte, verpasste hingegen den Finaleinzug. Der FC Hallein erwies sich als unangenehmer Kontrahent in Gruppe Z1, Ebenau wirkte oft überfordert.

Wals-Grünau und Golling in Finalrunde

Nach der Gala in der Vorrunde (Drei Siege, 12:0-Tore) zog Wals-Grünau vor Golling in die Finalrunde ein. Noch vor dem letzten Spiel in Gruppe Z2 hatten insgesamt vier Teams die Möglichkeit zum Aufstieg, der aber nur zwei Mannschaften vorbehalten ist. Eugendorf und Bergheim zeigten zu inkonstante Leistungen und wurden deshalb nicht mit der Finalteilnahme am Dreikönigstag belohnt. Faistenau blieb als Letzter ohne Chance und erzielte alle vier Treffer im letzten Gruppenspiel.

Kuchl marschiert vorweg

In Gruppe Z3 meldete Kuchl als Gruppensieger am Sonntag deutliche Ambitionen auf den Turniersieg an. Mit einer perfekten Bilanz und einem Torverhältnis von 18:3 stiegen die Tennengauer souverän mit fünf Punkten Vorsprung vor dem ebenfalls stark aufspielendem SV Hallwang in die Finalrunde auf. Für Altenmarkt, Straßwalchen und Thalgau sprang jeweils nur ein Sieg raus, weshalb sie die Zwischenrunde im glanzlosen Tabellenkeller beendeten.

Siezenheim schnuppert Finalluft

In beeindruckender Manier – vier Siege aus vier Spielen – setzte sich Grödig in Gruppe Z4 vor Überraschungs-Finalist Siezenheim durch. Der ehemalige Bundesligist erzielte als Tabellenerster satte zwölf Tore und kassierte nur eines. Neumarkt und Puch – vor Turnierbeginn als Mit-Favoriten auf die Stier-Trophäe gehandelt – enttäuschten in der Zwischenrunde auf ganzer Linie. Für Anthering blieb nur der letzte Platz.

Salzburger Stier: Das war die Zwischenrunde

(Quelle: SALZBURG24)

Aufgerufen am 24.02.2020 um 06:24 auf https://www.salzburg24.at/sport/fussball/unterhaus/salzburger-stier-das-war-die-zwischenrunde-81575617

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