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Lisa Mitterbauer: „Bin noch recht enttäuscht“

Wegen einer direkt vor ihr gestürzten Konkurrentin fuhr Mitterbauer in einen Baum und stürzte. Olympiazentrum / Archiv
Wegen einer direkt vor ihr gestürzten Konkurrentin fuhr Mitterbauer in einen Baum und stürzte.

Die Heim-WM lief für die Salzburgerin Lisa Mitterbauer alles andere als glücklich. Nach einem Sturz war sie aus dem Rhythmus, mehr als Platz 25 war nicht mehr drinnen. SALZBURG24 lieferte sie einen Stimmungsbericht.

Große Enttäuschung machte sich bei der Seehamerin Lisa Mitterbauer nach ihrem schlechten Abschneiden beim U23 Cross-Country-Rennen bei der Mountainbike-WM in Saalfelden breit. Dabei ist Salzburgs einzige Medaillenanwärterin gut gestartet. „In der ersten Runde wäre ich gut platziert gewesen, so wie ich es mir vorgenommen hatte. Doch dann stürzte vor mir eine Fahrerin, fuhr über ihr Vorderrad und geradewegs in einen Baum“, so die 19-Jährige im E-Mail-Interview mit SALZBURG24.

Mitterbauer: „War geschockt und leicht benebelt“

„Ich verlor den Anschluss an die Spitzengruppe und auch meinem Rhythmus, da ich noch geschockt war und leicht benebelt“, so Mitterbauer weiter. Der Salzburgerin fehlte danach die Kraft um wieder aufzuholen. „Bin noch recht enttäuscht“, war erwartungsgemäß einer der ersten Sätze, die die Mountainbikerin von sich gab. Sie hatte große Hoffnungen in die WM vor ihrem Heimpublikum. „Es werden so viele Freunde kommen, dass ich förmlich um den Kurs fliegen muss“, sagte Lisa Mitterbauer im Vorfeld.

(Quelle: S24)

Aufgerufen am 20.09.2019 um 09:49 auf https://www.salzburg24.at/sport/lisa-mitterbauer-bin-noch-recht-enttaeuscht-41777059

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