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Meister-Playoff: PSV Salzburg scheitert an eigenen Nerven

Auch Topscorerin Birgit Ebster konnte die Niederlage nicht verhindern. Krugfoto
Auch Topscorerin Birgit Ebster konnte die Niederlage nicht verhindern.

Der PSV Volleygemeinschaft Salzburg ist am Freitag der Auftakt in die AVL-Viertelfinalserie (best-of-3) gegen die AVL Wildcats aus Klagenfurt deutlich missglückt. Das Team von Ulrich Sernow unterlag dem Drittplatzierten im Sportzentrum Rif nach nur 73 Minuten mit 0:3 (16:25, 13:25, 18:25).

Für die Mozartstädterinnen war es der erste Meisterplayoff-Auftritt nach dem Neuaufbau mit heimischen Spielerinnen. Sie konnten nie an ihre in den vergangenen Wochen gezeigten guten Leistungen anschließen. Zu groß war die Nervosität, zu viele Fehler wurden deshalb begangen. „Nach dem überragenden Grunddurchgang ist die Erwartungshaltung natürlich extrem gestiegen. Wir haben heute dem Druck nicht standgehalten und das Spiel im Kopf verloren", so PSV-Trainer Ulrich Sernow gegenüber SALZBURG24. Nur im dritten Satz habe man annähernd mithalten können.

"Chance lebt"

Damit steht die Volleyballgemeinschaft Salzburg bereits mit dem Rücken zur Wand. Denn im BG Lerchenfeldstraße Klagenfurt muss am Sonntag ein Sieg her, will man die Chance auf den Halbfinaleinzug wahren. „Wir werden aber sicher nicht aufgeben und ich hoffe, dass wir am Sonntag lockerer ins Spiel", ist Sernow dennoch zuversichtlich. „Wenn wir unsere Leistung abrufen können, bin ich überzeugt, dass wir noch eine Chance haben".

Das zweite Spiel der PSV Salzburg findet am Sonntag um 18 Uhr in Klagenfurt statt.

(Quelle: S24)

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