Jetzt Live
Startseite Sportmix
Fünf haben es geschafft

Das waren die 10. Red Bull X-Alps

Salzburger Guschlbauer verpasst Platzierung nur knapp

Die Red Bull X-Alps, der wahrscheinlich härteste Gleitschirm-Wettkampf der Welt, ging am Freitagmittag zu Ende. Fünf Athleten meisterten die längste Route aller Zeiten und landeten am Ziel auf dem Zeller See im Pinzgau. Der Salzburger Paul Guschlbauer hat es um Haaresbreite nicht geschafft.

Zell am See

Chrigel "The Eagle" Maurer aus der Schweiz holte sich seinen siebten Titel in Folge, Patrick von Känel und Simon Oberrauner erreichten die Plätze 2 und 3.

Maurer feiert 7. Sieg bei X-Alps

Maurer landete bereits am Montagabend mit 130 km Vorsprung am Floß und erzielte damit nach acht Tagen, sechs Stunden, 30 Minuten und 28 Sekunden seinen siebten Sieg in Folge. Känel aus der Schweiz und Simon Oberrauner aus Österreich lieferten sich ein Kopf- an Kopfrennen mit Maxime Pinot aus Frankreich. Guschlbauer hat es bis zum Rennende nicht bis ins Ziel geschafft und beendete die X-Alps auf Platz 7.

Brutales Rennen mit Paragleitschirmen

29 Athleten aus 15 Nationen weltweit starteten am 20. Juni am Salzburger Mozartplatz, um nur zu Fuß oder mit dem Paragleitschirm auf einer Strecke von 1.238 km fünf Länder zu durchqueren und zwölf Wendebojen zu passieren. Nur mit den nötigsten Pausen und Erholungsphasen ging es für die Athleten und Athletinnen durch Österreich, Deutschland, die Schweiz, Frankreich und Italien wieder zurück nach Österreich bis zum letzten Turnpoint auf dem Zeller Hausberg, der Schmittenhöhe, gleich neben der Sisi Kapelle auf 2.000 Meter Seehöhe. Gleich darauf wurde das Landungsfloß direkt am Zeller See angesteuert und musste bis heute um 11.30 Uhr erreicht werden.

(Quelle: SALZBURG24)

Aufgerufen am 31.07.2021 um 10:00 auf https://www.salzburg24.at/sport/sportmix/das-waren-die-10-red-bull-x-alps-106053046

Kommentare

Mehr zum Thema