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Serie gerissen

Eisbullen fahren ohne Punkte heim

Salzburg verliert 1:3 in Innsbruck

EC Red Bull Salzburg - Innsbruck GEPA/Red Bull
Trotz vollen Einsatz konnten Paul Huber und die Salzburger Eisbullen in Innsbruck nicht punkten.

Jede Serie geht mal zu Ende. So auch jene des EC Red Bull Salzburg. Nach 18 Spielen in Folge konnten die Bullen gegen Innsbruck erstmals nicht punkten. Es setze auswärts eine 1:3-Niederlage.

Red Bull Salzburg hat in der 40. Runde der ICE Hockey League eine Niederlage kassiert. Der Tabellenführer zog am Freitag beim Zehnten HC Innsbruck mit 1:3 den Kürzeren und holte zum ersten Mal seit 18 Spielen keinen Punkt. Der HCB Südtirol fiel nach einer 2:3-Niederlage nach Verlängerung gegen die Pustertal Wölfe hinter den KAC auf Rang drei zurück. Die Vienna Capitals kassierten bei Olimpija Ljubljana eine 4:5-Niederlage nach Penaltyschießen und sind nur noch Siebenter.

Nach 18 Spielen (oder auch nach 80 Tagen) gehen die Red Bulls erstmals wieder leer aus. ????: Schneider. _____ #GoRedBulls #UnitedByPassion #HCIvsRBS

Gepostet von EC Red Bull Salzburg am Freitag, 21. Januar 2022

So spielte die ICE Hockey League

Im "Kellerduell" siegte Schlusslicht Black Wings Linz bei den Dornbirn Bulldogs mit 3:2 nach Penaltyschießen.

Die Innsbrucker gingen in der eigenen Halle in der 12. Minute durch den Ex-Salzburger Nico Feldner in Führung und gaben diesen Vorsprung nicht mehr her. Nach dem 2:0 von Ben Betker (35./SH) gelang zwar Peter Schneider (36./PP) die postwendende Antwort, mehr aber war an diesem Abend nicht drinnen. Im Schlussabschnitt machte Daniel Leavens (47.) alles klar.

Die "Caps" erzwangen in Slowenien mit einem 3:1 im dritten Abschnitt die Verlängerung, das auch dank dem dritten Treffer im Spiel vom überragenden Matthew Prapavessis. Da in der Overtime keine Treffer fielen, musste das Penaltyschießen die Entscheidung bringen, in dem Daniel Murphy der Siegtreffer für die Gastgeber gelang.

Ein starkes Finish legte Linz in Dornbirn hin, mit zwei späten Treffern wurde die Verlängerung erzwungen und im Penaltyschießen gab es dann dank Colin Smith auch tatsächlich noch ein Happy End.

(Quelle: APA)

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