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"So eng war es noch nie"

Walkner jubelt über Podium bei Rallye Dakar

Kuchler rast in Saudi-Arabien auf Platz drei

Matthias Walkner beweist erneut, dass er zu den weltweit besten Motorrad-Rennfahrern gehört. Nach dem Weltmeistertitel rast der Kuchler (Tennengau) bei der Rallye Dakar 2022 auf den dritten Platz. "So eng war es noch nie", betonte der Salzburger.

Kuchl

Als Zweiter in Kasachstan und Marokko, Erster bei der Silk Way Rally und der Abu Dhabi Desert Challenge zählte der 35-Jährige auch bei der prestigeträchtigen Rallye Dakar in Saudi-Arabien stets zu den Titelanwärtern – und erfüllte die hohen Erwartungen.

Walkner feiert vierten Podestplatz bei Rallye Dakar

Nach zwölf Etappen schnappte sich der Dakar-Sieger von 2018 seinen vierten Podestplatz. 2017 und 2019 wurde der Salzburger Zweiter. Der Brite Sam Sunderland (Gasgas) fuhr mit konstanten Leistungen auf Rang eins und feiert nach 2017 zum zweiten Mal den Gesamtsieg. Hinter ihm lacht der Chilene Pablo Quintanilla (Honda) von Rang zwei.

Matthias Walkner, Dakar, Saudi-Arabien Marcelo Maragni/Red Bull Content Pool
Matthias Walkner schielt bei der Rallye Dakar in Saudi-Arabien vor der letzten Etappe auf das Podium.

Walkner mischt im Dakar-Titelrennen voll mit

Nachdem Matthias Walkner bei der Rallye Dakar gestern die Führung verloren hatte, meldete sich der Rennfahrer am Donnerstag eindrucksvoll zurück. Der Kuchler (Tennengau) rollt das Feld von hinten …

Walkner: "So eng war es noch nie"

"Es ist ein Mega-Gefühl gesund im Ziel zu sein. Ich habe eine riesengroße Freude und weine dem Sieg keine Sekunde nach", erklärte Walkner in einer ersten Video-Botschaft. Nach knapp 39 Fahrstunden fehlten dem Tennengauer 6:47 Minuten auf seinen zweiten Triumph.

Salzburger bedankt sich beim Team

"Das ist so gut wie gar nichts. So eng war es noch nie. Es sind so viele und lange Fahrtage, an denen so viel passieren kann. Die vergangenen zwei Dakar-Teilnahmen waren sehr schwer und unglücklich für mich. Danke an mein ganzes Team", freute sich der KTM-Pilot.

Sein Team habe sich "den Allerwertesten aufgerissen, sehr viel am neuen Motorrad herumprobiert und getüftelt. Dass das alles dann nach knapp 40 Fahrstunden so aufgeht, ist natürlich ein Traum", meinte Walkner. "Jetzt habe ich einen Beduinen in allen Größen daheim", freute er sich.

(Quelle: SALZBURG24)

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