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Erste Etappe

Walkner mit Start in Marokko "durchaus zufrieden"

Salzburger Vierter

Matthias Walkner ASSOCIATED PRESS
Matthias Walkner landet nach der ersten Etappe in Marokko auf dem vierten Platz. (ARCHIVBILD)

Mit seinem Rallye du Maroc-Auftakt ist der Salzburger Motocross-Fahrer Matthias Walkner "durchaus zufrieden". Nachdem er beim Prolog auf Rang neun landete, reichte es bei der ersten Etappe am Samstag für den vierten Platz.

Mit Start und Ziel in Zagora führt die erste Etappe über schnelle Pisten in die bizarre und beeindruckende Dünenlandschaft von Erg Chegaga, Marokkos größter Sandwüste. Als Neunter ist Walkner in die erste, 288 Kilometer lange Wertungsprüfung gestartet.

Walkner an Tag 1 "durchaus zufrieden"

„Mit dem heutigen Tag und dem vierten Platz bin ich durchaus zufrieden. Nach dieser zweiwöchigen Pause merke ich, dass ich noch nicht zu 100 Prozent drinnen bin und mich an das hohe Tempo und die Navigation wieder gewöhnen muss.“ Das Gefühl sollte aber schnell wieder zurückkommen, meint der Kuchler in einer Aussendung an die Medien.

Sandsturm sorgt für Schwierigkeiten in Marokko

„Die heutige Performance mein persönliches Limit, mehr geht nicht. Bei Kilometer 70 hat uns ein heftiger Sandsturm erreicht, die Sichtweite lag gerade mal bei 20 Metern. Das war für alle eine gewaltige Herausforderung, auch für die Organisation.“ Toby Price und Ross Branch hätten sich verfahren und dabei über 40 Minuten verloren. Es war ein intensiver und langer Tag unter schwierigsten Bedingungen, so Walkner weiter. Auch für den Kopf sei eine solche Etappe „wahnsinnig anspruchsvoll“, weil man die Konzentration keine Sekunde verlieren dürfe.

Salzburger startet am Sonntag als Vierter

„Ich bin zufrieden und auch wenn das Gefühl noch nicht ganz so da ist, wie ich es mir wünschen würde, kann ich mit dem knapp sieben Minuten Rückstand gut leben.“ Es sind noch vier Tage, in denen sich das Ergebnis noch oft ändern könne: „Morgen starte ich als Vierter und die Honda-Jungs dürfen eröffnen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass ich mich von Tag zu Tag wohler fühlen werde. Wenig Fehler machen und konzentriert bleiben, das ist mein Anspruch für die kommenden Tage“.

Honda-Piloten unschlagbar

Nach einem taktisch dosierten Prolog sind die Honda-Piloten heute geschlossen von weiter hinten gestartet. Sie konnten den kleinen Vorteil nutzen und waren nicht zu schlagen. Der Spanier Joan Barreda Bort gewann die erste Wertungsprüfung vor seinen Honda-Teamkollegen Ricky Brabec und Pablo Quintanilla (von Husqvarna zu Honda gewechselt). Vier Etappen und mehr als 2.000 Kilometer stehen den Piloten noch bevor.

(Quelle: SALZBURG24)

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