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Rallye Dakar 2019

So feiert Matthias Walkner den Podestplatz

Seit Donnerstag ist die Erleichterung bei Salzburgs Motorsportler Matthias Walkner groß: Die Rallye Dakar 2019 ist überstanden. Belohnt wurde der 32-jährige Kuchler (Tennengau) für seine Mühen und Strapazen mit Rang zwei. Die Highlights der Dakar in Bildern.

"Jetzt bin ich richtig froh, dass der Kampf vorbei ist", betonte Walkner nach der Zielankunft in der peruanischen Hauptstadt, bei der er sogar Tränen in den Augen hatte. "Ich habe so viel Energie reingesteckt - davor und auch während der Dakar", erinnerte der 32-jährige Kuchler an all die Strapazen und gratulierte Price zum Sieg. "Ich ziehe wirklich den Hut vor ihm, mit einem gebrochenen Kahnbein die Dakar zu gewinnen, verdient den allerhöchsten Respekt."

Walkner wollte "letzten 100 Kilometer genießen"

Doch auch Walkner musste noch einmal die Zähne zusammenbeißen, obwohl er eigentlich "die letzten 100 Kilometer ein wenig genießen" hatte wollen. "Heute in der Früh war ich fast ein wenig glücklich darüber, dass ich nicht um den Sieg mitkämpfen musste. Die Etappe war extrem gefährlich. Aber klar, ich habe schon versucht, am Gas drauf zu bleiben, es kann immer etwas passieren", berichtete der Vorjahressieger, der die vergangenen Tage durch diverse Zwischenfälle und Rückschläge als "wirklich extrem zäh" empfunden hatte.

Drittes Podest bei Rallye Dakar

Walkner beendete damit seien dritte Rallye Dakar auf dem Podest, im Vorjahr konnte sich der Kuchler den Sieg holen. Die Strapazen waren im anzusehen, jetzt freue er sich erst einmal auf zuhause, erklärte er im Ziel und auf seiner Facebook-Seite.

2. PLATZ !!! Servus daheim, ich bin wirklich froh, dass dieser Kampf jetzt vorbei ist… Heute in der früh wusste ich...

Gepostet von Matthias Walkner am Donnerstag, 17. Januar 2019

Bilder-Highlights der Dakar

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