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Duell um Platz zwei zwischen SKN St. Pölten und LASK

Thomas Goiginger (LASK) in Aktion APA
Thomas Goiginger (LASK) in Aktion

Das von der Tabellensituation her brisanteste Spiel der 13. Bundesliga-Runde findet an diesem Samstag in der NV-Arena von St. Pölten statt. Der Tabellendritte SKN empfängt dort den Tabellenzweiten LASK. Ebenfalls am Samstag ab 17.00 Uhr spielen Sturm Graz und Wacker Innsbruck sowie Admira und Hartberg gegeneinander.

Die Gastgeber aus St. Pölten liegen einen Punkt hinter dem LASK und hoffen im dritten Liga-Match unter Ranko Popovic auf den ersten Zähler und das erste Tor. Die Oberösterreicher wiederum wollen ihre starke Form auch beim unmittelbaren Konkurrenten unter Beweis stellen. LASK-Trainer Oliver Glasner gab sich zurückhaltend. "Unter Ziel ist es, in die Top-6 der Meisterrunde einzuziehen, und ich sehe keinen Grund, dieses Ziel zu ändern", betonte der 44-Jährige.

Der SK Sturm hat sich vor dem Heimspiel gegen Wacker Innsbruck in Klausur zurückgezogen. Ab Donnerstagmittag residierten die "Blackys" in St. Ruprecht an der Raab und trainierten in Krottendorf. In der oststeirischen Abgeschiedenheit stand aber weniger das Üben auf dem Platz im Vordergrund - es ging vor allem darum, die jüngsten Tiefschläge gründlich aufzuarbeiten. "Es ist ein Anliegen, Zeit miteinander zu verbringen, um Dinge ansprechen zu können", ließ Trainer Heiko Vogel via Club ausrichten. Auf einen Pressetermin vor dem Match wurde verzichtet. "Sturm hat Probleme, doch sie haben trotzdem zum Beispiel bei der Austria gut gespielt. Es steckt sicher mehr in der Mannschaft, als die Tabelle aussagt", betonte Karl Daxbacher, Trainer von Wacker Innsbruck, vor dem Spiel.

Auf nationaler Ebene ist der TSV Hartberg derzeit Österreichs Mannschaft der Stunde. Der Aufsteiger hält bei vier Pflichtspiel-Siegen in Folge und laut Papierform sollte am Samstag der fünfte Erfolg dazukommen, wenn es in der Bundesliga auswärts gegen Schlusslicht Admira geht. Hartberg-Trainer Markus Schopp will von einer Außenseiterrolle der Südstädter aber nichts wissen. "Wir sind gegen keine Mannschaft in der Liga Favorit", betonte der Ex-Internationale. "Wir wissen, was sie imstande sind zu leisten. Sie sind vielleicht ein angeschlagener, aber ein guter Gegner. Die Admira hat viele junge Spieler mit viel Potenzial."

(APA)

(Quelle: S24)

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