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LASK im Heimspiel gegen Sturm auf Sieg Nummer sieben aus

LASK super in die Saison gestartet APA
LASK super in die Saison gestartet

Der LASK eilt in der Meisterschaft von Sieg zu Sieg. Sechs in Serie sind es bereits, auf die die Linzer zurückblicken können. Mit Sturm Graz gastiert am Sonntag (17.00 Uhr) ein harter Brocken in Pasching. Zuvor um 14.30 Uhr will die Wiener Austria mit einem Sieg in Hartberg an den oberen Tabellenrängen dranbleiben. Zeitgleich will Mattersburg gegen Innsbruck sein Cup-Ausscheiden verarbeiten.

Nach einem 2:1-Heimsieg im September 2017 setzte es für den LASK zuletzt drei Niederlagen gegen die Steirer. Diesen droht nach dem Aus im ÖFB-Cup als Titelverteidiger derzeit allerdings Krisenstimmung. Der Vizemeister ist derzeit nur Sechster. Trainer Heiko Vogel wollte das Positive aus der Vorstellung beim 0:2 gegen die Austria ziehen. Sturm belohnte sich in Wien für eine der besseren Saisonleistungen nicht. "Wenn man ein Erfolgserlebnis erreichen will, muss man mit den kleinen Details anfangen. Gegen die Austria haben wir unsere Chancen nicht genutzt. Aber Fleiß steht vor jedem Erfolg", betonte Vogel. Beim LASK läuft alles nach Maß. Dass Salzburgs Marco Rose die Oberösterreicher als schärfsten Konkurrenten einstuft, kostete Oliver Glasner aber nur ein Lächeln. "Wir nehmen das relativ emotionslos zur Kenntnis. Wir wollten im Vorjahr als Aufsteiger eine Bereicherung für die Liga werden. Solche Aussagen sind die Bestätigung, dass wir am richtigen Weg sind", sagte der Coach.

Die Austria durchlebt bisher eine Saison mit Höhen und Tiefen. Spielerisch noch nicht in Topform, erlebten die Wiener in den vergangenen Tagen ein Wellental. Dem 0:3 gegen den LASK folgte im ÖFB-Cup ein 2:0 gegen Sturm Graz. Am Sonntag steht der Auswärtsauftritt bei Aufsteiger Hartberg an. Mit einem Sieg winkt der Sprung auf Rang vier der Tabelle. Das ist auch erklärtes Ziel. "Mit der Austria beginnen die großen Zuckerl, die sich Hartberg in der vergangenen Saison erarbeitet hat", sagte TSV-Trainer Markus Schopp.

Vor dem Heimspiel am Sonntag gegen Wacker Innsbruck liegt dem SV Mattersburg noch das bittere Ausscheiden im Cup gegen Rapid im Magen. Dass man gegen die Hütteldorfer im Elferschießen knapp an einer Überraschung vorbeischrammte, schmerzt Trainer Klaus Schmidt nach wie vor, allerdings schöpfte der Steirer auch Zuversicht aus dem engagierten Auftreten gegen die Wiener. "Das Ergebnis vom Mittwoch tut natürlich weh", gab Schmidt zu. "Aber wir haben trotzdem versucht, die positiven Dinge herauszukitzeln und auf die Leistung hinzuweisen, denn die war in Ordnung."

(APA)

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