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Einstieg weiterhin möglich

Red Bulls Formel 1-Deal mit Porsche geplatzt

"Gespräche werden nicht mehr weitergeführt"

Formel 1, Red Bull APA/EXPA/JOHANN GRODER
Die Verhandlungen zwischen Porsche und Red Bull sind gescheitert. (ARCHIVBILD)

Aus der Traum vom Formel 1-Team mit Red Bull und Porsche – zumindest vorerst: Die Verhandlungen für einen Einstieg in die Motorsport-Königsklasse ab 2026 sind geplatzt, wurde heute verkündet.

Die Verhandlungen zwischen Porsche und Red Bull sind gescheitert. Einen Einstieg des deutschen Sportwagenherstellers in die Formel 1 zumindest mit dem derzeitigen Branchenführer zur Saison 2026 wird es nicht geben. "Beide Unternehmen sind gemeinsam zu dem Ergebnis gekommen, dass diese Gespräche nicht weiter geführt werden", hieß es in einer Mitteilung am Freitag.

Keine "Partnerschaft auf Augenhöhe" möglich

"Prämisse war immer eine Partnerschaft auf Augenhöhe, die neben einer Motoren-Partnerschaft auch das Team umfasst. Dies konnte nicht realisiert werden." VW-Tochter Porsche stellte jedoch klar, dass ein Einstieg in die Königsklasse des Motorsports generell nicht damit ausgeschlossen ist.

Mit den Reglementänderungen ab der Saison 2026 bleibe die Rennserie für Porsche "jedoch ein attraktives Umfeld, das weiterhin beobachtet wird".

Deal zwischen Red Bull und Porsche geplatzt

Ab dann sollen die Hybrid-Motoren mit 100 Prozent nachhaltigem Kraftstoff betrieben werden. Der Verbrenner im Aggregat soll nur noch 50 Prozent der Leistung beitragen, der Rest ist elektrisch. Vor rund zwei Wochen hatte VW-Tochter Audi den Einstieg in weniger als vier Jahren bekannt gegeben. Und Red Bull wurde dafür heiß gehandelt. Nun sind die Verhandlungen mit Porsche allerdings bekanntlich geplatzt.

(Quelle: APA)

Aufgerufen am 02.10.2022 um 10:40 auf https://www.salzburg24.at/sport/sportwelt/red-bull-formel-1-deal-mit-porsche-geplatzt-126797527

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